Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Lunas Liebe und Leidenschaft

    Es scheint so zu sein, dass die Wünsche von Gordana Kuic in Erfüllung gehen. Vor einigen Jahren hat die Bestsellerautorin aus Belgrad angekündigt, dass sie zehn Bücher schreiben möchte. Unlängst ist ihr dieses Vorhaben auch gelungen.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Das Lemberger Deutsch

    Eine literarische Reise durch Ostgalizien und die Bukowina.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Der Mensch denkt und Gott lenkt

    In ihrem Roman Der Duft des Regens auf dem Balkan, erschienen im Hollitzer- Verlag, erzählt Gordana Kuic die Geschichte ihrer sephardisch-jüdischen Familie aus Sarajevo.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Mit Maximus durch das Grauen

    Eine Tschechin erzählt von Kindheitserlebnissen im KZ Theresienstadt. Maximus, ein Holzspielzeug, begleitet sie auf allen Wegen.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • (Alb-)Traumreise in zwölf Stationen

    Wenn in den Erzählungen von Anatol Vitouch, in einer Parallelexistenz NU-Schachkolumnist, alles im grünen Bereich ist, dann heißt das ganz und gar nicht, dass kein Grund zur Beunruhigung besteht – im Gegenteil.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • Die Schriftsetzerin des kollektiven Gedächtnisses

    Die Schriftstellerin Esther Dischereit im Porträt.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • „Im Schach sitzt die Intelligenz“

    Es gibt Zwerge und es gibt Weltmeister. Dann gibt es aber auch noch geniale Schriftsteller: Ein solcher, Elias Canetti mit Namen, denkt sich 1931 einen Zwerg aus, der Schachweltmeister werden will; und gibt dem Zwerg einen Namen – Siegfried Fischer, genannt „Fischerle“ –, der Schachspielern ein paar Jahrzehnte später äußerst geläufig wird.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Michèle hinter den Spiegeln

    Bereits 1960 erschien Michèle Bernsteins Romanerstling „Tous les chevaux du roi“. Nach der Wiederauflage in Frankreich liegt „Alle Pferde des Königs“ in der Übersetzung von Dino Beck und NU-Schachkolumnist Anatol Vitouch nun erstmals auch auf Deutsch vor – eine Flaschenpost aus der Welt der französischen Situationisten.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Juden verstecken war auch Widerstand | Nr. 28 (2/2007) - Tamus 5767
  • Judentum als Ehrensachen

    „Solange es Leute gibt, die es kümmert, ob ich ein Jude bin, der vorgibt, keiner zu sein, so lange muss ich Jude bleiben, auch wenn ich mir innerlich nicht jüdischer vorkomme als ein geräucherter Schweineschinken . es ist eine Ehrensache für mich“, sagt Louis Begleys neuer Romanheld am Anfang des Buches. Es dreht sich um unterschwelligen Antisemitismus an der Elite-Uni Harvard – und in der Nachkriegsgesellschaft.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Der Rebbe und der NS-Major

    So unglaublich es klingen mag: Dass aus der Chabad-Bewegung eine der einflussreichsten chassidischen Gruppen der Welt wurde, ist einem Major der deutschen Wehrmacht zu verdanken. Der US-Historiker Bryan Mark Rigg hat das in einem neuen Buch dokumentiert.