Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Lebendiges Erinnern

    In Frauenkirchen im Burgenland wurde im Frühjahr 2016 der „Garten der Erinnerung“ eröffnet. Bei einem Besuch präsentiert er sich als überraschend offener Ort, der Vergangenes wachhält, aber vor allem auch den Dialog anregt.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Aus dem Terror für den Frieden lernen

    Die je eigene Geschichte der Mitgliedstaaten der EU lässt sie unterschiedlich auf die Vergangenheit schauen. Dessen ungeachtet geht es in der gemeinsamen Union um eine Aufarbeitung der Geschichte als Lernmaterial für eine bessere Zukunft.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Oscar Bronner | Nr. 33 (3/2008) - Elul 5768/Tischri 5769
  • Verstaubt bis zur Peinlichkeit

    In der Auschwitz-Gedenkstätte präsentiert sich Österreich immer noch als erstes Opfer Hitlers. Eine zeitgemäße Darstellung der österreichischen Mittäterschaft am Nationalsozialismus fehlt. Eine Neuaufstellung scheitert an den Kosten – und am politischen Willen.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Carl Djerassi | Nr. 37 (3/2009) - Tischri 5770
  • Zeugnis Tirols jüdischer Geschichte

    Wo Tiroler Juden schon vor über 500 Jahren ihre Toten bestattet haben, zeugt seit Juli eine neue Gedenkstätte erstmals von der jahrhundertealten israelitischen Tradition im „heiligen Land“.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • „Im besten Einvernehmen“

    Das malerische Kärntner Städtchen Villach geht dem vertriebenen jüdischen Leben nach. Eine Ausstellung im Zentrum der Stadt und ein Buch setzen sich mit dem Thema Antisemitismus und NS-Judenpolitik auseinander und rufen ins Bewusstsein, wie stark Jüdinnen und Juden die Kärntner Gesellschaft geprägt haben und vor allem den Tourismus für Kärnten entdeckt und aufgebaut hatten. Zur Eröffnung kamen Kärntner Jüdinnen und Juden, bzw. deren Kinder, die heute überall leben, nur nicht mehr in Kärnten.

    rubriken: Leitartikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • Über das Handeln in Zeiten des Gedenkens

    Im nächsten Jahr geht es los: Mit dem Gedenken an den Anfang des Ersten Weltkriegs beginnt eine Serie von Jahrestagen historischer Ereignisse, an die zu erinnern, Schmerzen und Trauer verursacht. Ein erstes Schlachten, ausgelöst durch zwei Patriarchen, denen die Menschen nicht Schutzbefohlene, sondern nur …