Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Im Gefängnis der Familie

    Virgil Widrich legt mit „Die Nacht der 1000 Stunden“ einen gleichermaßen spannenden wie zum Nachdenken anregenden Film vor. Peter Menasse hat mit ihm über einige der 1000 im Film enthaltenen Gedanken gesprochen.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Brüder in Not

    Above and Beyond, ein Dokumentarfilm über jüdisch-amerikanische Piloten, die in Israel während des Israelischen Unabhängigkeitskrieges kämpften, geht auf Tournee. Ein Interview mit der Produzentin Nancy Spielberg.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Die Rabbiner von Wien | Nr. 27 (1/2007) - Nissan 5767
  • Heimkehr der verlorenen Töchter

    „Vienna’s Lost Daughters“ heißt der neueste Streifen der jungen österreichischen Filmemacherin Mirjam Unger. Sie erzählt die Geschichte von acht Frauen, die nach ihrer Vertreibung aus Wien in New York ihr neues Zuhause fanden.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Das Schweigen bricht auf

    Jede Generation hat einen anderen Zugang zur Nazi-Vergangenheit. Vom Schweigen der Täter über das Toben der Kinder bis hin zur Analyse der Enkel. Letztere kann in zwei jüngst produzierten Filmen angeschaut werden.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Oberrabiner Lau | Nr. 21 (3/2005) - Tischrei 5766
  • Ein ganz gewöhnlicher Jude sein

    Ihnen wird teils mit Feindseligkeit, dann wieder mit übertriebener Freundlichkeit begegnet, und doch wollen sie selbst oft nur eines sein: Bürger wie alle anderen auch. Der Schweizer Autor Charles Lewinsky zeichnet in “Ein ganz gewöhnlicher Jude” einen beklemmend zutreffenden Befund der Befindlichkeit eines Juden in Deutschland. Unter der Regie von Oliver Hirschbiegel wurde der Stoff nun mit Ben Becker in der Hauptrolle verfilmt.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Oberrabiner Lau | Nr. 21 (3/2005) - Tischrei 5766
  • Munich

    Die einen heben ihn in den Himmel, die anderen verteufeln ihn. Steven Spielberg ist zwar gewohnt, dass seine Filme für Gesprächsstoff sorgen, doch selten hat einer seiner Streifen schon vorab solche Debatten verursacht. “Munich”, der mit dem Olympia-Attentat 1972 beginnt, sich aber vor allem um die israelische Reaktion darauf dreht, ist noch nicht im Kasten, im Dezember soll der Streifen in Nordamerika, Anfang Jänner in Europa anlaufen. Doch bereits jetzt formieren sich die Anhänger und die Gegner des Films und auch Spielbergs.