Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • „Ich fühl mich sehr wohl in der Heimatlosigkeit“

    August Zirner hat für die Ausstellung des Jüdischen Museums „Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur“ seine Familiengeschichte erzählt. Die Kuratorin der erfolgreichen Schau, Astrid Peterle, hat den deutschen Schauspieler, Musiker und Enkel der Unternehmerin Ella Zirner- Zwieback in Wien getroffen.

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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Frau Ministerin Tausendsassa

    Eine Ministerin mit enormem Fachwissen, politischem Verstand, hervorragenden Sprachkenntnissen und stets freundlichem Auftreten. Peter Menasse hat ein Gespräch mit Pamela Rendi-Wagner, der Ressortchefin für Gesundheit und Frauen, geführt.

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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Für einen „intellektuellen Guerillakrieg“

    Bret Stephens zählt mit seinen 43 Jahren bereits zu den renommiertesten politischen Kolumnisten Amerikas. Martin Engelberg traf den US-Journalisten in New York, im berühmten Hauptgebäude der New York Times in Manhattan.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Konflikte in Worte verpacken und nicht in Fäuste“

    Das Judentum ist nicht nur eine Religion oder eine Nation, sondern vor allem eine Zivilisation, die auf Texten beruht. Das ist die These der Historikerin Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa. Gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Amos Oz, hat sie 2012 das Buch „Juden und Worte“ veröffentlicht. Darin beschreiben sie, wie sich von der Antike bis heute eine Linie textlicher Abstammung durchzieht. Um die Worte dieser Texte wurde und wird gerungen und gestritten – und das kann im Zeitalter aggressiver Debatten im Internet ein Vorbild sein.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Wien, ich komme!

    Eric Pleskow, 92, heißt NU in seinem Apartment willkommen: Es ist Teil eines komfortablen Retirement Homes im US-amerikanischen Stamford, Connecticut. Vom Bücherregal grüßen einige der Oscars, die Pleskow in seiner höchst erfolgreichen Karriere als Filmproduzent für Klassiker wie „Amadeus“ oder „Einer flog übers Kuckucksnest“ gewinnen konnte.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Trump musste nie kämpfen

    Richard H. Bernstein, seit 2015 Richter am Höchstgericht des US-Bundesstaates Michigan, kam blind auf die Welt. Er hat eine Mission: Die Welt für Menschen mit und ohne Behinderung besser zu machen. Danielle Spera hat Richard Bernstein in Wien getroffen.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Not macht erfinderisch

    Israel wird weltweit für die enorme Anzahl an Unternehmensgründungen im Hightech-Bereich bewundert. Anlässlich seines Aufenthalts in Wien haben wir mit Eugene Kandel gesprochen, einem früheren Berater von Premier Netanjahu, der heute eine Organisation zur Unterstützung der israelischen Start-up-Szene leitet. Das Gespräch führte Peter Menasse.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Eine gefährliche Zeit

    Alan Dershowitz, einer der bekanntesten Strafverteidiger der USA und Inhaber des Felix-Frankfurter- Lehrstuhls für Rechtswissenschaften an der Harvard University, war zu Besuch in Wien. Mit Danielle Spera sprach er über die Herausforderungen, vor denen die Juden in Europa und in den USA stehen.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • “Oh, ich kann warten”

    Mit jüdischen Liedern und Witzen feierte Lotte Tobisch-Labotýn ihren 90. Geburtstag im Theater Ronacher. Mit NU sprach sie über ihre wenig bekannte Beziehung zum Judentum.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • “Ich sehe das noch heute vor mir…”

    Der Bildjournalist, Berichterstatter, Kameramann und Regisseur Emanuel Rund hat als Fünfzehnjähriger den Eichmann-Prozess im Gericht erlebt. Katrin Diehl erzählte er seine Erinnerungen.