Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Konflikte in Worte verpacken und nicht in Fäuste“

    Das Judentum ist nicht nur eine Religion oder eine Nation, sondern vor allem eine Zivilisation, die auf Texten beruht. Das ist die These der Historikerin Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa. Gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Amos Oz, hat sie 2012 das Buch „Juden und Worte“ veröffentlicht. Darin beschreiben sie, wie sich von der Antike bis heute eine Linie textlicher Abstammung durchzieht. Um die Worte dieser Texte wurde und wird gerungen und gestritten – und das kann im Zeitalter aggressiver Debatten im Internet ein Vorbild sein.

    rubriken: Interview, Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Sebastian Kurz | Nr. 57 (3/2014) - Elul 5774 / Tischri 5775
  • Shoa-Überlebende: „Stark, eigensinnig und machtvoll“

    Die Shoa zu überleben hat Juden weniger traumatisiert, als „stark, eigensinnig und machtvoll“
    gemacht – das sagt die Historikerin Hanna Yablonka im Interview mit NU.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Masse, Macht und Absolution | Nr. 41 (3/2010) - Tischri 5771
  • Vernichtet die Juden, ehe sie euch vernichten

    Antijüdische Ressentiments von Arabern gab es schon lange vor der Staatsgründung Israels. In der panarabischen Bewegung herrschten große Sympathien für den Nationalsozialismus. Diese Sympathien wurden von den Nazis ausgenutzt und verstärkt. Ein wichtiges Mittel dafür waren Radiosendungen.

    rubriken: Nahost
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • Zusperren und Aufmachen

    Vergangenheit und Zukunft des israelischen Fernsehens: Während der öffentlich-rechtliche Sender IBA zusperren soll, hat die private Station i24News vor kurzem geöffnet. Ein Lokalaugenschein.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Ada Yonath | Nr. 42 (4/2010) - Tevet 5771
  • Ich war nie aus Spaß in Österreich oder Deutschland

    Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Yonath erzählt über ihre Erfahrungen mit dem Nobelpreis-Komitee, ihre polnischen Wurzeln, ihre Schwierigkeiten in Deutschland und Österreich sowie ihren Kampf gegen wissenschaftliche Windmühlen.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Erfolgreich im Gedenkbusiness

    Seit Jahren veranstaltet die Initiative „A Letter to the Stars“ publikumswirksame Veranstaltungen zu Themen der NS-Zeit. Sichtbares Gedenken oder Spektakel?

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  André Heller | Nr. 47 (1/2012) - Nisan 5772
  • „Wir wären ein Stachel im Hintern“

    Warum will ein israelischer Kunststudent mitten im deutschen Thüringen einen jüdischen Staat gründen? Ronen Eidelman über seinen Plan B für die Juden und warum er nicht will, dass er in Erfüllung geht.