Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Von Klimt bis Schiele

    Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien hat sich in den vergangenen Jahren intensiv im Bereich Erbensuche in Fällen von zu restituierenden Kunstwerken engagiert. Die Rückgabe zahlreicher Sammlungen geht auf die Recherchen der 1999 u.a. für diese Aufgabe gegründeten Anlaufstelle zurück. Gerüchte, wonach sich die IKG hier ein profitables Geschäftsfeld aufgebaut hat, wollen nicht verstummen. Die Gemeinde weist dies jedoch vehement zurück.

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  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Schräg, poppig – und “very Jewish”

    Das Cover des aktuellen Heftes könnte nicht tabubrechender sein: Als Illustration zum Schwerpunkt Essen haben die Macher des jüdischen Magazins “HeeB” justament das Foto eines Schweinchens gewählt. US-Popkultur meets Judentum.

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  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Was übrig blieb

    Systematischer Raub war ein Kennzeichen des NS-Systems – auch Kunstwerke blieben davon nicht verschont. Während Millionen von Menschen ermordet wurden, haben viele Kunstgegenstände allerdings die Zeit überdauert. Eine Datenbank gibt nun Einblick in die große Palette entzogener Kunst, die bisher nicht restituiert wurde und für die es keine Anspruchsberechtigten mehr zu geben scheint.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Über die vielen Häute der Zwiebel | Nr. 25 (3/2006) - Tischrei 5767
  • Geschichte sichtbar gemacht – Paul Sternfeld

    geboren 1919 in Wien, 1939 in die USA ausgewandert, war Anfang August zum vierten Mal seit seiner Vertreibung auf Wien-Besuch. Die erste Reise in die alte Heimat 1965 habe noch sehr “gemischte” Gefühle ausgelöst, erzählte Sternfeld im Gespräch mit NU. Heute freue er sich einfach, wieder einmal in Wien zu sein.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Über die vielen Häute der Zwiebel | Nr. 25 (3/2006) - Tischrei 5767
  • Eine ziemlich traurige Illusion

    Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, beschreibt im Gespräch mit NU seinen Weg zur jüdischen Identität und zieht einen Vergleich zwischen dem Umgang mit Juden in Deutschland und Österreich. Israel ist für ihn nicht der sichere Hafen, als der das Land von den Israelis gerne gesehen wird.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Demokratie endet nicht mit der Stimmabgabe | Nr. 24 (2/2006) - Siwan 5766
  • Dorotheum

    Das Dorotheum definierte sich bis in die 1990er Jahre als Opfer des Nationalsozialismus. Diese Mythologisierung diente auch der Abwehr von Restitutions-ansprüchen. Das ist eines der ernüchternden Ergebnisse im nun vorliegenden Historikerbericht “Zwischen Staat und Wirtschaft. Das Dorotheum im Nationalsozialismus”.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Wir müssen Stopp sagen | Nr. 23 (1/2006) - Kislev 5766
  • Die nicht immer heile Welt der Familie Meijer

    Mit “Melnitz” legt der Schweizer Autor Charles Lewinsky nun einen über 700 Seiten langen Familienroman vor. Einen jüdischen Familienroman, der viele Facetten Schweizer Judentums zwischen dem Ende des 18. und der Mitte des 20. Jahrhunderts detailreich und äußerst liebevoll beleuchtet.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Noch viel in den Köpfen und Herzen begraben | Nr. 22 (4/2005) - Kislev 5766
  • Sie haben weggeschaut

    Christiane Hörbiger liest von 6. bis 9. Februar 2006 am stadtTheater aus der Biografie Leon Zelmans. Die Einnahmen dieses Lese-Zyklus spendet die Schauspielerin karitativen jüdischen Einrichtungen. Im Gespräch mit NU erläutert Hörbiger ihre Beweggründe, gibt aber auch Einblick in ihre persönliche Familiengeschichte.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Noch viel in den Köpfen und Herzen begraben | Nr. 22 (4/2005) - Kislev 5766
  • Historikerbericht des Dorotheums vor Veröffentlichung

    Eine neue Publikation zum Thema NS-Kunstraub wollte u. a. auch die Rolle des Dorotheums in der NS-Zeit näher beleuchten. Die beiden Herausgeberinnen Gabriele Anderl und Alexandra Caruso stießen dabei nach eigenen Angaben auf eine Mauer des Schweigens. NU hat beim Dorotheum nachgefragt. Fazit: Anfang 2006 wird der lang erwartete Historikerbericht des Auktionshauses veröffentlicht.

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  • ausgabe:  Oberrabiner Lau | Nr. 21 (3/2005) - Tischrei 5766
  • Yiddishpiel Theater Tel Aviv zu Gast in Wien

    Die vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung veranstaltete Jüdische Theaterwoche geht heuer bereits in ihr elftes Jahr. Zu Gast ist vom 27. September bis 2. Oktober erneut das Yiddishpiel Theater Tel Aviv, Spielort das Theater Akzent.