Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

  • Von Buenos Aires bis Berlin und wieder zurück Seit seiner frühen Kindheit spielt Daniel Barenboim Klavier, die Musik hat sein Leben bestimmt. Eine Reise durch ein Leben, gepflastert mit Erfolgen und Friedensbemühungen.
    Von Buenos Aires bis Berlin und wieder zurück
    Seit seiner frühen Kindheit spielt Daniel Barenboim Klavier, die Musik hat sein Leben bestimmt. Eine Reise durch ein Leben, gepflastert mit Erfolgen und Friedensbemühungen.

Ehre den Toten von Rechnitz

Gedenkrede am Kreuzstadl in Rechnitz für die 180 Juden, die am Palmsonntag 1945 von einer sogenannten Festgesellschaft erschossen oder erschlagen wurden (stark gekürzt und adaptiert).

Editorial NU 55

Alle unsere NU-Ausgaben, beginnend mit der allerersten Nummer, werden seit Neuestem durch die Österreichische Nationalbibliothek über ANNO (http://anno.onb.ac.at), den virtuellen Zeitungslesesaal der ONB, einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Wir sind natürlich stolz darauf, dass wir mit unseren Beiträgen auch für zukünftige Generationen erreichbar sein ...

„Das radikal Böse“ – ein Film von Stefan Ruzowitzky

Es ist unsere Verantwortung, zu versuchen zu verstehen, was Menschen anderen Menschen anzutun imstande sind, um es für die Zukunft möglichst zu verhindern. Stefan Ruzowitzkys Film Das radikal Böse ist ein ausgezeichneter Weg dazu.

„Der Anständige“

Fast gleichzeitig mit Ruzowitzkys Film Das radikal Böse wurde bei der Berlinale im Februar 2014 die Dokumentation Der Anständige uraufgeführt. Die israelische Regisseurin Vanessa Lapa stützt sich dabei auf die Briefe Heinrich Himmlers an seine Frau Margarete, die vor einigen Jahren in Israel aufgetaucht ...

Österreichs „kalte Amnestie“ für NS-Täter

Das laufende Verfahren gegen einen ehemaligen Auschwitz-Wächter zeigt einmal mehr: Die Versäumnisse der österreichischen Justiz im Umgang mit NS-Verbrechen sind ein roter Faden in der Geschichte der Zweiten Republik.

Technion goes international

Ein romantischer Ort in New York verschwindet und auf Roosevelt Island entsteht der „Cornell NYC Technion Campus“.

Ioan Holender zieht sich eine kurze Hose an und geht Tennis spielen

Ioan Holender hat neunzehn Jahre hindurch die Geschicke der Wiener Staatsoper gelenkt. Als König der Oper ist er fast allen Österreichern bekannt. NU hat mit ihm nun über seine wirkliche Leidenschaft gesprochen: Das Tennisspiel. Aber natürlich auch ein wenig über die Oper.

Kampf um die Zukunft des jüdischen Staates

Die israelische Gesellschaft durchlebt zurzeit Reformen, die nicht wenige Israelis als Revolution empfinden. Das Geschehen ist vielschichtig.

Torah, Talmud und Tottenham

Die Anhänger des Fußballklubs Tottenham Hotspurs haben sich selbst das jüdische Erbe des Vereins zum Identifikationsmerkmal gewählt und es gilt noch heute.

Das Bier, die Sterne und der Papst

Der Brauerstern sieht dem Davidstern zum Verwechseln ähnlich. Dabei dürfte es sich um einen Zufall handeln. Wobei das Bierbrauen durchaus auch jüdische Tradition hat.

Genussesser statt Notesser

Nach jahrelangem Tauziehen um die Zukunft des „Alef-Alef“ steht endlich ein Neustart bevor. Künftig wird der frühere Stahlunternehmer Edward Ferszt das Restaurant leiten. Als Mentor für den Start hat er den Gastronomen Shalom Bernholtz gefunden. NU hat mit den beiden gesprochen und einen kleinen ...

Love is in the air

Ein Rückblick auf die lange Tradition der jüdischen Bälle, von den ersten Bal Parés in der Nachkriegszeit bis zum heutigen Wizo-Ball im Wiener Rathaus.

Die Reise hat begonnen

Rabbiner Marc Schneier gilt als einer der einflussreichsten Rabbiner der USA. Er hat einen besonderen Bezug zu Wien. Sein Vater Arthur Schneier – ein ebenfalls sehr bekannter Rabbiner – stammt aus Wien. Marc Schneier ist eine der führenden Personen im Dialog zwischen der muslimischen ...

Weiblich, modern, orthodox

Für moderne orthodoxe Jüdinnen hat der Alltag in Wien manche Hürde parat. Gut, dass es jetzt wieder eine Scheitelmacherin gibt, und das Internet, das ohne Grenzen Ideen und Inspiration liefert.

Wie ein Raumschiff aus einer besseren Zukunft

Seit einem Jahr ist ein Teil des Museums der Geschichte der polnischen Juden in Warschau geöffnet. Der sehenswerte Bau ist Favorit im Rennen um den polnischen Architekturpreis 2013.

Robert James Fischer – Genie und Rüpel, Jude und Antisemit

Robert James „Bobby“ Fischer war ein bemerkenswerter US-amerikanischer Schachspieler. Seine Siege, sein Leben und seine antisemitischen und antiamerikanischen Äußerungen machten Schlagzeilen.

Von Buenos Aires bis Berlin und wieder zurück

Seit seiner frühen Kindheit spielt Daniel Barenboim Klavier, die Musik hat sein Leben bestimmt. Eine Reise durch ein Leben, gepflastert mit Erfolgen und Friedensbemühungen.

Spannender Krimi um einen frühen Whistleblower

Intrige, der neue Roman von Robert Harris, ist ein historischer Thriller, der in die abgezirkelte Welt der Geheimdienste führt und die Geschichte faktentreu und extrem spannend erzählt. Es geht um die Dreyfus-Affäre, die Frankreich an der Wende zum 20. Jahrhundert erschütterte.

Wie ich meinen Sohn unabsichtlich zum Grünzeug bekehrte

Ein begehrtes Kochbuch als Erfolg der Zusammenarbeit eines Israelis und eines Palästinensers. Die beiden Spitzenköche stellen die Küche ihrer Heimatstadt Jerusalem vor und erzählen bezaubernde Geschichten.

Ironie der Geschichte

Es ist eine ziemlich meschuggene Zeit, in der wir leben: Die Russen und Ukrainer streiten sich darüber, wer die größeren Antisemiten bzw. Freunde der Juden sind. Putin wirft den Ukrainern vor, Antisemiten zu sein. Daraufhin ernennt die Kiewer Übergangsregierung einen ukrainischen Juden zum Gouverneur ...

Uns fragt ja keiner

Der Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor