Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

  • „Mein Lieblingsberuf ist Botschafter in Wien“ Der neue israelische Botschafter Zvi Heifetz freut sich über die gute Aufnahme in Österreich, das er schon als Jugendlicher bei seiner Emigration aus Lettland kurz kennengelernt hat.
    „Mein Lieblingsberuf ist Botschafter in Wien“
    Der neue israelische Botschafter Zvi Heifetz freut sich über die gute Aufnahme in Österreich, das er schon als Jugendlicher bei seiner Emigration aus Lettland kurz kennengelernt hat.

Über das Handeln in Zeiten des Gedenkens

Im nächsten Jahr geht es los: Mit dem Gedenken an den Anfang des Ersten Weltkriegs beginnt eine Serie von Jahrestagen historischer Ereignisse, an die zu erinnern, Schmerzen und Trauer verursacht. Ein erstes Schlachten, ausgelöst durch zwei Patriarchen, denen die Menschen nicht Schutzbefohlene, sondern nur ...

Editorial NU 54

Liebe Leserin, lieber Leser, es ist immer wie ein Wunder des Tages: Man betritt das Büro des Art-Direktors Richard Kienzl und dort wartet schon das NU-Heft, Seite für Seite, alles schön geordnet, was in den letzten Wochen und Tagen von Autoren und Fotografen gesucht, ...

„Mein Lieblingsberuf ist Botschafter in Wien“

Der neue israelische Botschafter Zvi Heifetz freut sich über die gute Aufnahme in Österreich, das er schon als Jugendlicher bei seiner Emigration aus Lettland kurz kennengelernt hat. Dass er jetzt besser als im seinerzeitigen Durchgangslager Schönau wohnt, sich auf den Apfelstrudel freut und warum ...

Der „Heimskandal“ – Fakten und Hintergründe

Über die Ideologie, die Gewalt an Kindern legitimiert und ihre Auswirkungen auf das Leben von Heimkindern.

Das jüdische Amerika – eine aktuelle Untersuchung

Im Oktober 2013 erschien eine umfassende Untersuchung des renommierten Pew Research Centers über das Judentum in den USA. Diese zeigt eine Reihe sehr interessanter Fakten und Entwicklungen, die sicher zum Teil auch auf Jüdinnen und Juden in Europa zutreffen. Die wichtigsten Ergebnisse.

Hannah Lessing

Die Generalsekretärin des Nationalfonds liebt ausgefallene Schuhe, weiß, wie man die Wüste urbar macht und redet am liebsten über ihre Arbeit. Das hat sie eislaufend mit Peter Menasse unter Beweis gestellt.

Recht auf Leben

Die NSA-Affäre und Israel. Ein Gespräch mit der renommierten Terrorismusexpertin Anat Berko.

Der wirtschaftspolitische Vater der Tea Party

Der österreichisch-amerikanische Ökonom Ludwig von Mises hat in den 20er-Jahren die Politik des billigen Geldes zum Grundübel der Krisenbekämpfung erklärt. Wie aktuell ist Mises heute, wo Zentralbanken auf der halben Welt die Druckmaschinen auf Anschlag arbeiten lassen?

„Wien ist ein Teil meines Lebens“

Seit 1989 lädt der Jewish Welcome Service vertriebene österreichische Jüdinnen und Juden nach Wien ein. Zuletzt besuchten Anfang Oktober etwa 80 Personen, unter anderem aus Israel, Argentinien, Peru, Australien, Großbritannien und den USA, ihre ehemalige Heimatstadt.

Davidstern im Tanzlokal

Die Donau Bar hinter dem Museumsquartier soll eine Synagoge gewesen sein, so will es eine urbane Legende. Doch was sagen die Archive? Eine Spurensuche in der Vergangenheit der Säulenhalle.

Durch die Dunkelheit und zurück

Die Schülerinnen und Schüler des Erich Fried Realgymnasiums im 9. Bezirk zeigen die Wurzeln und Auswirkungen des Nationalsozialismus in einem kreativen Setting. Einer der Schüler und neuer NU-Kollege, der 16-jährige DAVID BOROCHOV, berichtet über das Projekt.

Ein Rufzeichen, das Fragen stellt

Die Geschichte der Stadt Wien aus der lange ausgeblendeten jüdischen Perspektive erzählen: Das ist das Leitmotiv der neuen permanenten Ausstellung des Jüdischen Museums Wien. Der Titel ist eine starke Ansage: „Unsere Stadt!“ Ein Rufzeichen, das Fragen stellt.

„Schach ist Kunst“ oder: Der Hexenmeister aus Riga

Michail Tal war einst jüngster Weltmeister der Schachgeschichte. Sein Schachstil war spektakulär und mutig und er galt als hervorragender Schachkommentator.

„Ich versuche, jedem Tag seine Krone aufzusetzen“

Der weltweit bekannte Filmproduzent und sechsfache Oscarpreisträger Arthur Cohn hat Religion, Familie und Beruf in seinem dynamischen und facettenreichen Leben vereinbart. Im exklusiven NU-Interview spricht er über seine jüdischen Wurzeln, Werte, die ihn geprägt haben, seine Freundschaft mit Simon Wiesenthal, Israel und die neusten ...

Die Wohnung des Rabbiners ist leer

Die Dokumentarfilmerin Anja Salomonowitz berichtet aus Košice über ihr Theaterstück im Rahmen der Kulturhauptstadt 2013.

„Eigentlich habe ich alles gemacht“

Ein Gespräch mit dem Theater-, Film- und Fernsehregisseur Wolfgang Glück.

„Was einst gewesen ist, bleibt in uns“

Lenka Reinerová (1916–2008) wuchs im Prag der 30er-Jahre auf. Sie war befreundet mit Max Brod, Franz Werfel und ihrem Mentor Egon Erwin Kisch. Von den Nazis und Kommunisten verfolgt, reiste sie durch die Welt. Eine Hommage an die letzte Vertreterin der deutschsprachigen Literatur in ...

Die Spionin, die in die Kälte ging

Aus Überzeugung für den Kommunismus wurde Edith Tudor-Hart Fotografin – und Agentin für Stalin.

Monographie einer kleinen Theokratie

Ein soeben erschienenes Buch erzählt die lange Geschichte des Mattersburger Schtetls.

Wie geht es uns Juden in Europa wirklich?

Zwei Umfragen beschäftigten die jüdische Welt in den vergangenen Wochen. Die EU-Umfrage unter jüdischen Menschen in acht EU-Staaten zum Thema Antisemitismus und eine allgemeine Untersuchung der jüdischen Gemeinschaft in den USA andererseits.

Sagt es nicht den Buchhaltern

Der Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor