Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

AKTUELLE AUSGABE

  • Frau Ministerin Tausendsassa Peter Menasse im Gespräch mit Pamela Rendi-Wagner
    Frau Ministerin Tausendsassa
    Peter Menasse im Gespräch mit Pamela Rendi-Wagner

Unterwegs mit der Sängerin und Kulturschaffenden Shlomit Butbul
Anlässlich ihres Wien-Besuchs: Das britische Königshaus und ihr Verhältnis zum Judentum
Im Gespräch mit August Zirner

Analyse statt Empörung

Wenn diese Zeilen erscheinen, hat sich die eine Aufregung längst gelegt und wurde von hunderten anderen Ereignissen überlagert. Jeden Tag gibt es einen Grund sich zu erregen, die Welt untergehen zu sehen, den größten vorstellbaren Skandal zu diagnostizieren. Die Aufregung der diversen Blasen ist ...

Frau Ministerin Tausendsassa

Eine Ministerin mit enormem Fachwissen, politischem Verstand, hervorragenden Sprachkenntnissen und stets freundlichem Auftreten. Peter Menasse hat ein Gespräch mit Pamela Rendi-Wagner, der Ressortchefin für Gesundheit und Frauen, geführt.

Antisemitismus ohne Eifer

Es gibt Judenfeindlichkeit im heutigen Rechtspopulismus, aber es fehlt ihr die emotionale und die ideologische Grundlage von einst.

Von Tomaten zu den Mäusen und Menschen

Yonatan Nissenbaum ist der einzige israelische Forscher am renommierten Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie. Er arbeitet an Projekten zur Umwandlung von Zellen, die krankes Gewebe ersetzen sollen. Im NU-Gespräch erzählt er, wie er nach Wien kam und warum er diesen Forschungsstandort seinen Kollegen daheim ...

Für einen „intellektuellen Guerillakrieg“

Bret Stephens zählt mit seinen 43 Jahren bereits zu den renommiertesten politischen Kolumnisten Amerikas. Martin Engelberg traf den US-Journalisten in New York, im berühmten Hauptgebäude der New York Times in Manhattan.

Die Abrissbirne der amerikanischen Demokratie?

Trumps erste hundert Tage sind vorbei, eine Gelegenheit, um in seiner Welt von „alternative facts“ und „fake news“ nach tatsächlichen Fakten zu fragen.

Raunzen ist etwas sehr Jüdisches

Danielle Spera war unterwegs mit der Sängerin und Kulturschaffenden Shlomit Butbul.

„Drei-Religionen- Tour“ des Neuen im Weißen Haus

Mit einer „Drei-Religionen- Tour“ begann der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika seine Auslandsreisen. Demonstrativ besuchte er die Zentren der drei großen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Im Tross der etwa 600 Begleiter von Donald J. Trump waren außer seiner Frau Melania ...

Von Tomaten zu den Mäusen und Menschen

Das Start-up- und Hightech- Land Israel.

Das schwierige Verhältnis Israel-EU

Israel und die Europäische Union sind eng verflochten. Doch die Daten und Zahlen blenden: Es knirscht im Gebälk der Beziehungen zwischen Brüssel und Tel Aviv. Die Vertrauensbasis hat einen Riss, und das schon seit Jahren. Michael Reinprecht hat sich für NU das schwierige Verhältnis ...

Dem Architekten ein Gesicht geben

„Wer war Fritz Reichl?“ – Diese Frage stellten sich Studenten der TU Wien und machten sich von Eisenstadt aus auf eine internationale Spurensuche nach einem Architekten, der durch ihre Arbeit vor dem Vergessen bewahrt werden soll.

Jüdische Gretchenfrage

Was bisher geschah: Im NU 67 schrieb ein Redakteur über die Bestellung der beiden neuen Rabbiner. Die IKG-Führung meinte, dass es in diesem Beitrag Fehler gebe und verfasste einen Brief an alle IKG-Mitglieder. Der Redakteur, gleich auch der Herausgeber und der Chefredakteur hätten sich ...

Nudnikit

Meine Kinder können sich über nichts einigen, außer dass beide der einhelligen Meinung sind, dass ihre Mutter eine Nudnikit – auf gut Deutsch eine Nervensäge – ist. Dieser seltenen Harmonie auf meine Kosten konnte ich mich gestern wieder vergewissern.

Ein König für die Juden

Der britische Thronfolger Charles, Prince of Wales, und seine Gemahlin Camilla, Duchess of Cornwall, besuchten im Rahmen ihres Wien-Aufenthaltes das Jüdische Museum Wien. Das britische Königshaus hat heute einen entspannten Umgang mit dem Judentum.

Für eine moderne jüdische Identität

Bekanntlich stehen im Herbst Neuwahlen in Österreich an. Das bedeutet – sogenannte – gute und schlechte Nachrichten für die jüdische Gemeinschaft. Die wichtigste gute Nachricht ist: Mit Christian Kern oder Sebastian Kurz haben zwei Persönlichkeiten die besten Chancen, Bundeskanzler zu werden, deren Sympathie für ...

Eine Orgel und die Felix-Gurken

Ein Überblick über die jüdische Gemeinde Stockholms.

Die junge jüdische Stimme Deutschlands

Am Rande der Bundestagswahlen in Deutschland wird eine neue, junge, jüdische Stimme laut. Kurz nach ihrer Gründung wählte die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) in Berlin eine Frau an ihre Spitze. Präsidentin Dalia Grinfeld erzählt dem NU von den Zielen ihrer Organisation, von Kofferjuden und ...

„Ich fühl mich sehr wohl in der Heimatlosigkeit“

August Zirner hat für die Ausstellung des Jüdischen Museums „Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur“ seine Familiengeschichte erzählt. Die Kuratorin der erfolgreichen Schau, Astrid Peterle, hat den deutschen Schauspieler, Musiker und Enkel der Unternehmerin Ella Zirner- Zwieback in Wien getroffen.

Politische Notwehr der Unterlegenen

Michael Laczynski untersucht in seinem Buch, warum die Populisten so erfolgreich sind.

Vor 15 Jahren im NU

Warum wir wurden und wie wir waren

Fröhliche Pippi- Langstrumpf-Politik

Rainer Nowak und Peter Menasse dajgezzen über das albanische Wappen, die Dreifaltigkeit der Staatsführer und über die Viererkette in der politischen Fußball-Taktik.