Willkommen in der heilen Welt
Der berühmteste Trickfilmproduzent der Geschichte bewies eine zumindest mangelnde Distanz gegenüber dem Naziregime. Zum Nachteil gereichte Walt Disney seine erstaunliche Indifferenz nicht.
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Lesen Sie mehrOb „Waltz with Bashir“ oder „Das Tagebuch der Anne Frank“: Der israelische Filmemacher Ari Folman und der Illustrator David Polonsky erzählen ihre gemeinsamen Filme und Bücher stets auf bemerkenswerte Weise.
Lesen Sie mehrAuch im Covid-19-Krisensommer, in dem große Festivals wie Bayreuth oder die Bregenzer Festspiele, abgesagt wurden, gehen jene in Salzburg über die Bühne. Um Gedränge am Pausenbüffet oder vor den Toiletten zu vermeiden, gibt es in den unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen für...
Lesen Sie mehrWäre man Max Reinhardts Vision einer Kultur für „das Volk“ wieder einen Schritt näher, wenn die Festspiele ihre Produktionen einem größeren Publikum zugänglich machen würden? Verursacht der im Wald umstürzende Baum auch ein Geräusch, wenn niemand da ist, um es...
Lesen Sie mehrDas Ehepaar Irene und Paul Hellmann gehörte rund um den Ersten Weltkrieg nicht nur zu den wichtigsten Kunstmäzenen Österreichs, sondern unterstützte auch wesentlich die Salzburger Festspiele. Das tragische Schicksal der Familie im Nationalsozialismus löschte die Erinnerung an sie fast völlig...
Lesen Sie mehrAls oftmaliger Gast in Salzburg sammelte Michael Heltau nicht nur als Schauspieler und Rezitator einige Erfahrungen. Ein Gespräch über seine Freundin und Mentorin Helene Thimig, einen funktionierenden „Jedermann“ und warum er den Namen Reinhardt oft genug gehört hat. Der Ort...
Lesen Sie mehr„Jedermann“ Tobias Moretti über die Aktualität von Hofmannsthals Stück über das Sterben des reichen Mannes Das Stück hat mehrere zentrale Themen, die Figuren sind alles Allegorien, jede steht für sich. Wie sich die Figuren verschränken und zueinander stehen, kann man...
Lesen Sie mehrHans Kelsen prägte als Rechtswissenschaftler maßgeblich die vor hundert Jahren verabschiedete österreichische Bundesverfassung mit. Seine jüdische Herkunft war vor allem für seine Gegner von Bedeutung. Ein Porträt.
Lesen Sie mehrFür Stefan Zweig hatte Salzburg zwar „etwas Abstoßendes“, es waren aber auch Jahre eines eminenten Erfolgs. Die Versöhnung mit den Festspielen hingegen erfolgte spät. Im März 1919 bezog Stefan Zweig mit seiner Lebensgefährtin Friderike von Winternitz in Salzburg das Haus...
Lesen Sie mehrWährend seiner letzten Jahre im Exil blickte Stefan Zweig auf seine Zeit in Salzburg zurück. Die 1942 postum erschienenen Erinnerungen sind die eines überzeugten Europäers, für den die kleine Stadt zur großen Entdeckung wurde. Es war gut in jenen Jahren...
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