Rabbi Joshua in Oberbayern
Die Passionsspiele von Oberammergau sind vom Hort des Antisemitismus zu einem Symbol jüdisch-deutscher Versöhnung geworden.
Lesen Sie mehrDie Passionsspiele von Oberammergau sind vom Hort des Antisemitismus zu einem Symbol jüdisch-deutscher Versöhnung geworden.
Lesen Sie mehrAntijüdische Ressentiments von Arabern gab es schon lange vor der Staatsgründung Israels. In der panarabischen Bewegung herrschten große Sympathien für den Nationalsozialismus. Diese Sympathien wurden von den Nazis ausgenutzt und verstärkt. Ein wichtiges Mittel dafür waren Radiosendungen.
Lesen Sie mehrEin agnostischer Jude bemüht sich, ein Jahr lang alle Gebote der Bibel einzuhalten. Das verschafft ihm interessante Einsichten – und einen Buch-Bestseller.
Lesen Sie mehrSie erinnern sich, in den letzten NU-Ausgaben haben wir an dieser Stelle Ein- und Zwei-Silber drangenommen. Sie beherrschen jetzt schon so wesentliche Vokabeln wie „oh“, „nu“, „oj“, „Nudnik“ oder „Mitzwe“. Weil ich nicht nur ein bescheidener, sondern auch ein höchst...
Lesen Sie mehrDer Doyen der analytischen Großgruppenanalyse, Josef Shaked, erzählt über die Anfänge der Psychoanalyse in Wien, die Faszination der Masse und Generationenkonflikte seit 1968.
Lesen Sie mehrTeil zwei der Reihe „Erzählen Sie mir“: Edith Wein (86) erzählt über die Selbstverständlichkeit, mit der sie nach dem Krieg Österreich wieder aufbauen wollte. Und die harte Realität als alleinerziehende, geschiedene Mutter zweier Söhne.
Lesen Sie mehrEine Initiative der jüdischen Diaspora in Europa namens JCall fordert ein Umdenken.
Lesen Sie mehrMelissa Hacker, eine New Yorker Filmemacherin hat sich der Geschichte ihrer Familie angenommen. Im NU-Gespräch erzählt sie über ihre Mutter Ruth Morley, eine berühmte Filmdesignerin, die als Kind aus Wien flüchten konnte und über ihren Großvater Mordechai Birnholz, den Besitzer...
Lesen Sie mehrIm Wiener Wahlkampf spielt nicht nur Antiislamismus, sondern auch Antisemitismus eine Rolle. Die SPÖ ist nicht unschuldig daran. Für Heinz-Christian Strache ist die Gaza-Flotilla-Solidaritätsaktion der Sozialdemokraten jedenfalls ein gefundenes Fressen.
Lesen Sie mehrIm zweiten Teil seiner „Erinnerungen an ganz normale jüdische Genies“ schreibt der bekannte Schriftsteller und Zeitungskolumnist über Begegnungen mit Gerhard Bronner, Frederic Morton, Hugo Wiener, Friedrich Hacker, Marta Eggerth – und noch einmal über Billy Wilder, Karl Farkas und Marcel...
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