Zum zweiten Mal geboren
Mit "Dossier K." legt der ungarische Nobelpreisträger Imre Kertész seine Autobiografie vor. Sie ist eine Selbstbefragung im Dienste der Wahrhaftigkeit. Eine Analyse und ein Gespräch mit dem Nobelpreisträger.
Lesen Sie mehrMit "Dossier K." legt der ungarische Nobelpreisträger Imre Kertész seine Autobiografie vor. Sie ist eine Selbstbefragung im Dienste der Wahrhaftigkeit. Eine Analyse und ein Gespräch mit dem Nobelpreisträger.
Lesen Sie mehrEine Projektgruppe um den Wiener Psychiater Ernst Berger untersuchte den Zustand der Jugendfürsorge in den dreißiger Jahren. NU traf den Forscher und erkundigte sich bei ihm auch, wie sich dieKinder- und Jugendarbeit in den Jahrzehnten danach entwickelte.
Lesen Sie mehrUnter dem Prager Rabbiner Loew wurde 1578 die Wahl der Rabbiner in Böhmen und Mähren reformiert. Eingeführt wurde damit ein allgemeines Männerwahlrecht.
Lesen Sie mehrDas gelobte Land: In Wien, in der jüdischen Jugendorganisation Haschomer Hazair, auf Deutsch „Der junge Wächter“, geht das so: Pfadfinder-Romantik, pseudokommunistisch, jedenfalls aber links, mit Blauhemd im Sommer und im Winter einmal in der Woche sich gegenseitig von Israel erzählen.
Lesen Sie mehrDer neueste Film der Journalistin und Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann ("Ein flüchtiger Zug nach dem Orient") begleitet vier zwölfjährige Jugendliche - Sharon, Tom, Moishy und Sophie - bei den Vorbereitungen auf ihre Bar Mizwa bzw. Bat Mizwa.
Lesen Sie mehrSo unglaublich es klingen mag: Dass aus der Chabad-Bewegung eine der einflussreichsten chassidischen Gruppen der Welt wurde, ist einem Major der deutschen Wehrmacht zu verdanken. Der US-Historiker Bryan Mark Rigg hat das in einem neuen Buch dokumentiert.
Lesen Sie mehrEine Vergangenheit, die nicht vergehen will, wird gern geleugnet. Ein gemeinsames Merkmal der Rechtsextremen in Europa ist, dass von ihnen die historische Tatsache der Shoa, des von den Nazis an den Juden verübten Genozids, gern in Abrede gestellt wird. Im...
Lesen Sie mehrJuden bevorzugt, lautet das Motto von Kristina Grish. Die 30-jährige New Yorker Journalistin aus katholischer Familie ist auf den Geschmack gekommen. Nach zwölf jüdischen Liebhabern hat sie sich berufen gefühlt, einen Ratgeber für nichtjüdische Mädchen zu schreiben, die sich in...
Lesen Sie mehrEs war nicht immer mein Israel. In den sechziger Jahren solidarisierte ich mich wie viele Linke mit den unterdrückten Völkern der Dritten Welt, und das palästinensische zählte dazu. Wir Linken machten viele Dummheiten, diese zählte zu den größten.
Lesen Sie mehrSie ist eine starke Frau, die polarisiert, gleichzeitig aber für die ÖVP Erdrutschsiege eingefahren hat, in der EU, aber auch in der Inneren Stadt in Wien. Auch wenn sie jetzt in der Kommunalpolitik aufgeht, gehört ihre Liebe der außenpolitischen Diskussion,...
Lesen Sie mehrCopyright © 2020 • Verein Arbeitsgemeinschaft Jüdisches Forum • 1010 Wien