Wer bin ich?
Heute mache ich mir zur Abwechslung einmal Gedanken über die Juden. Vor allem über mich. Wer bin ich eigentlich?
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Lesen Sie mehrZum Thema Beschneidung ist mit ziemlicher Sicherheit in den vergangenen Wochen alles gesagt worden – Zeit für ein Resümee und eine Analyse dieser Debatte aus jüdischer Sicht.
Lesen Sie mehrDer Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor
Lesen Sie mehrDer Wahlkampf um den Kultusgemeinderat erlebte seinen ersten Höhepunkt. Die WIZO (Women’s International Zionist Organization) lud alle wahlwerbenden Parteien auf ein Podium. NU hat die wichtigsten Ergebnisse der Diskussion zum Nachlesen zusammengefasst.
Lesen Sie mehrWie kann eine Universität mit ihrem Nazi-Erbe umgehen? Die neue Rektorin der Akademie der Bildenden Künste, Eva Blimlinger, will neue Wege der Vergangenheitsaufarbeitung gehen.
Lesen Sie mehrIm Dezember 1961 vor genau 50 Jahren wurde in Jerusalem das Todesurteil über Adolf Eichmann gesprochen. Gabriel Bach war damals stellvertretender Ankläger im Prozess gegen den Organisator des Holocaust. Mit NU teilte der heute 84-Jährige seine Erinnerungen an den Jahrhundertprozess.
Lesen Sie mehrDer israelische Historiker, Autor und Pulitzerpreisträger Saul Friedländer über sein neues Kafka-Buch, seine Familiengeschichte und die Opferrolle. Ein Porträt.
Lesen Sie mehrBekanntlich gehen die meisten erwachsenen männlichen Juden früher oder später zum Psychiater. In anderen Worten, reden wir von der Mamme (der Mutter). Nachdem die Mammeloschn nach ihr benannt sind, wird es Zeit, ihr endlich einmal eine Kolumne angedeihen zu lassen:
Lesen Sie mehrAnlässlich einer Fotoausstellung im Jüdischen Museum habe ich die Geschichte schon einmal erzählt, wie man mich nach „meiner Identität“ gefragt hat. Wenn Sie ein Zebra fragen „Was ist Ihre Identität?“, wird es sagen: „Was solI die dumme Frage? Ich bin...
Lesen Sie mehrWas bewegte den österreichischen Verteidigungsminister Darabos, den israelischen Außenminister als „unerträglich“ zu bezeichnen und die ziemlich schräge Behauptung aufzustellen, Israel würde die Pläne Irans dramatisieren, um von seinen innenpolitischen Problemen abzulenken?
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