Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Gefilte Flak – Es gezunderheyt!

    Ein Brite serviert Koscheres auf dem Nazibunker im Esterházypark. Nicht Hummus und Weinblätter, sondern alte osteuropäisch inspirierte Kost, wie sie in Wien vor hundert Jahren gegessen worden ist.

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Raunzen ist etwas sehr Jüdisches

    Danielle Spera war unterwegs mit der Sängerin und Kulturschaffenden Shlomit Butbul.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Die bucharische Community – das neue jüdische Zentrum Wiens

    Vom aschkenasisch (europäisch)- jüdischen Teil der Wiener jüdischen Gemeinde weitgehend unbemerkt, hat sich in Wien ein blühendes Leben des sephardischen (orientalischen) Judentums entwickelt. Diese Community hat eine beachtliche Infrastruktur entwickelt. Damit haben sich die Sepharden auch zahlenmäßig zum wesentlichen Faktor der Gemeinde entwickelt. Dies wird auch das Bild der Kultusgemeinde ändern.

    rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Kaffee? Kafka.

    Im Café Kafka in der Wiener Capistrangasse trinkt sich der kleine Mokka gut. In dem nach dem jüdischen Schriftsteller benannten Lokal versammeln sich alte und junge Künstler und Menschen, die gerne welche wären. Nicht immer bekommt man hier einen Platz. Der Besitzer Hamid Ajoudan erzählt dem NU, was sein Café so erfolgreich macht und warum er kein Jude ist.

    rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Ich bin ein guter Selbstheiler“

    Fredi Brodmann, Grafiker, Cartoonist und Uhrenproduzent aus Wien, hat der Stadt vor fast vierzig Jahren den Rücken gekehrt. Er lebt und arbeitet heute in New York. Die „Normalzeituhr“, die er als Armbanduhr gestaltet hat, bringt ihn mit seiner Geburtsstadt wieder in Einklang. Nach vielen anderen Uhrenmodellen, die Brodmann seit Jahren für das Handgelenk entwirft, ist nun die bekannte Wiener Würfeluhr aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, die vor zehn Jahren aus dem Wiener Stadtbild verbannt werden sollte, sein neues Erfolgsprodukt.

    rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der “Thomas Alva Edison” aus Wien

    So manche schier unglaubliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt ungeschrieben. Die Geschichte des gebürtigen Österreichers Heinz Joseph Gerber war lange Zeit eine solche. Erst nachdem sein Sohn David J. Gerber ein Buch über das außergewöhnliche Leben seines Vaters herausbrachte, wurde die Geschichte des „Thomas Alva Edison der Produktionstechnik“ weiteren Kreisen bekannt – bisher jedoch nur in den USA, noch nicht in Österreich.

    rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Das Gegenteil von einem Start-up

    Es gehört zu den letzten seiner Art. Das „Ferman“ in der Wiener Kramergasse ist eine Institution, „quasi das Gegenteil von einem Start-up“, wie die Chefin Susi Zloczower humorvoll anmerkt.

    rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Herren am Spielfeldrand

    Ein Forschungsprojekt hat sich auf die Suche nach den Spuren jüdischer Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit gemacht. Dabei konnten etwa 550 Personen identifiziert werden. Ziel ist es, das soziale Feld des Sports als Ort von Identitätspolitik zu beleuchten.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • “Darauf muss ich erst zugehen”

    Nach der Anfechtung der Bezirkswahlen in Wien- Leopoldstadt durch die FPÖ wurden die Grünen bei der Wahlwiederholung überraschend stärkste Partei. Sie stellen nun die Bezirksvorsteherin im zweiten Bezirk. Mit Uschi Lichtenegger sprach Danielle Spera.

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Eine Mischung aus Heimat und Fremdheit

    Die Bäckerei Ohel Mosche in der Lilienbrunngasse ist rund um die hohen Feiertage ein pulsierender Treffpunkt für viele Wiener Jüdinnen und Juden. Wie in den anderen koscheren Geschäften auch, deckt man sich hier mit Challot (dem traditionellen Brot) oder Mehlspeisen für die festlichen Mahlzeiten ein. Profil- Chefredakteur Christian Rainer hat die Einladung zum „Unterwegs-Sein“ mit NU gern angenommen, fühlt er sich doch durch seine beiden jüdischen Töchter hier auch ein bisschen beheimatet.