Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der Prophet aus der Vergangenheit

    Leonard Cohen ist tot und wir trauern. Der Mann mit der Stimme so tief wie souverän ist von nun an nur noch auf Tonträgern zu hören. Mitsamt seiner Stimme und seinen Liedern war er eine der Säulen unserer Ausstellung „Stars of David. Der Sound des 20. Jahrhunderts“, die bis zum 16. Oktober im Jüdischen Museum Wien zu sehen war.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der magischer Zauber der “vertriebenen Musik”

    „Vertriebene Musik“ – Musik jüdischer Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfolgt, ermordet oder in die Emigration gedrängt wurden, hat insbesondere unter Musikern in den letzten Jahren einige Beachtung erfahren.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Hamburgs neues Musik-Flagschiff

    Würde man 789 Millionen Ein-Euro- Münzen aufeinanderstapeln, ergäbe das eine Säule, die fast so hoch wäre wie die Distanz von Wien nach Moskau. 789 Millionen Euro hat der Bau der Elbphilharmonie in Hamburg verschlungen, mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Nun werden – neben aller Euphorie – Stimmen laut, die das als Verschwendung betrachten.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Hier gibt es Töne – wo gibt es Ohren?

    Über die Unterschiede zwischen gutem und weniger gutem Musizieren.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • “4” – Eine Annäherung an die klassische Musik

    Lockenhaus im Burgenland hat etwa 2000 Einwohner, und es hat eine Burg, die seit Jahrhunderten auf einem Felsriegel trutzt. Ungarn ist einen Steinwurf entfernt, New York sehr weit weg.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Amy Winehouse – one of the Stars of David

    In der aktuellen Ausstellung „Stars of David. Der Sound des 20. Jahrhunderts“ werden die bekanntesten Musiker jüdischer Abstammung porträtiert und ihre Musik präsentiert. Eine der Berühmtesten unter ihnen war Amy Winehouse. Sie war das, was man sich unter einer problematischen Künstlerpersönlichkeit par excellence vorstellt. Ihr Talent war groß, ihre Probleme, insbesondere ihre Suchtprobleme, die zu ihrem frühen Tod führten, ebenso.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Mut zum Risiko

    Der deutsch-russisch-jüdische Klaviervirtuose der jüngeren Generation, Igor Levit, ist einer der besten Pianisten der Gegenwart.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • “Oj Rebbe, Rebbe…” Von Mordechaj Gebirtig bis Britney Spears

    Auf den Spuren der aktuellen Wiener Klezmer-Szene.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Kunst kommt von Können

    Pianist und Dirigent Sir András Schiff engagiert sich politisch und setzt die Musik wie ein Naturschauspiel ein.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Lašo drom, Schalom! Eine Melodie

    Juden und Roma leben seit Jahrhunderten Seite an Seite in Europa. Obwohl Roma für Menschen, die nicht zu ihrer Volksgruppe gehören, den häufig ausgrenzenden Begriff Gadže verwenden, wurden Juden von diesem Begriff stets ausgenommen. Die Musik der Bibolde – wie Juden von Roma genannt werden – spielt sicher eine entscheidende Rolle für die enge Verbundenheit der beiden Minderheiten. Denn die Genres Gypsy und Klezmer ähneln sich wie kaum zwei andere.