Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Konflikte in Worte verpacken und nicht in Fäuste“

    Das Judentum ist nicht nur eine Religion oder eine Nation, sondern vor allem eine Zivilisation, die auf Texten beruht. Das ist die These der Historikerin Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa. Gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Amos Oz, hat sie 2012 das Buch „Juden und Worte“ veröffentlicht. Darin beschreiben sie, wie sich von der Antike bis heute eine Linie textlicher Abstammung durchzieht. Um die Worte dieser Texte wurde und wird gerungen und gestritten – und das kann im Zeitalter aggressiver Debatten im Internet ein Vorbild sein.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Der Kampfflieger der Zukunft

    Das Tarnkappen-Mehrzweckflugzeug F-35 ist der modernste Flieger der Welt.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • “Der Sechstagekrieg in Wort und Bild”

    Juni 1967: Eine veritable Schlacht fand auch im 8. Wiener Gemeindebezirk statt. Eine Polsterschlacht in unserer Wohnung nämlich. Unsere Eltern waren, wie jedes Jahr im Juni, in Italien auf Kur. Es kam, wie es kommen musste: Auch in Wien gab es einen ordentlichen Kollateralschaden. Der wunderschöne Kristallluster in unserem Wohnzimmer ging in Brüche. Mit größtem Bangen erwarteten wir den Tag der Rückkehr unserer Eltern.

    rubriken: Telegramm aus Netanja
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Wunder in Jerusalem

    Es kommt nicht oft vor, doch manchmal habe sogar ich – bekennende Nichtanhängerin der Heiligen Stadt – Erfolgserlebnisse in Jerusalem. Solch ein Wunder passierte letzte Woche. Frühmorgens irrte ich auf den Straßen unserer Hauptstadt herum, auf der verzweifelten Suche nach einem Espresso.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Israel ist nicht zu fassen

    Anfang Dezember 2016 fand in Israel ein „Jewish Media Summit“ statt. Vertreter von jüdischen Medien aus der ganzen Welt waren eingeladen, mehr über Israel und seine Politik zu erfahren. Peter Menasse hat sich das für NU angeschaut und einen subjektiven Reisebericht verfasst.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Der Fotograf der Nation

    David Rubinger, der bedeutendste Fotograf Israels, hat wie kein anderer die Geschichte Israels seit seiner Staatsgründung dokumentiert. Sein wohl berühmtestes Foto zeigt drei israelische Fallschirmjäger nach der Wiedereroberung der Klagemauer im Juni 1967 – übrigens ein Bild, für das er nie ein Honorar bekommen hat. Der frühere israelische Präsident Schimon Peres nannte Rubinger den „Fotografen der Nation im Werden“. Am 1. März hat er uns für immer verlassen.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Tel Aviv in Graphic Novels

    Asaf Hanukas Der Realist ist ein Comicstrip der ganz anderen Art. Keine Superhelden, keine phantastischen Abenteuer stehen im Mittelpunkt, sondern das alltägliche Leben in Tel Aviv – in perfekt illustrierten Bildern und intensiven Kurzgeschichten.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Diesen Kuss der deutschen Sprache

    Tomer Gardi zu Gast in Mattersburg.

    rubriken: Leitartikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Vertreibung von König Salomon

    Vor kurzem forderte mich ein deutscher Bekannter auf, eine Petition an die Unesco, die Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen zu unterschreiben. Im Oktober 2016 hatte deren Exekutivrat eine von mehreren arabischen Ländern eingebrachte Resolution beschlossen, in welcher der Jerusalemer Tempelberg als „Al-Aksa Moschee/ Al-Haram Al-Scharif“ bezeichnet wurde.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Not macht erfinderisch

    Israel wird weltweit für die enorme Anzahl an Unternehmensgründungen im Hightech-Bereich bewundert. Anlässlich seines Aufenthalts in Wien haben wir mit Eugene Kandel gesprochen, einem früheren Berater von Premier Netanjahu, der heute eine Organisation zur Unterstützung der israelischen Start-up-Szene leitet. Das Gespräch führte Peter Menasse.