Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Von Tomaten zu den Mäusen und Menschen

    Das Start-up- und Hightech- Land Israel.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • „Drei-Religionen- Tour“ des Neuen im Weißen Haus

    Mit einer „Drei-Religionen- Tour“ begann der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika seine Auslandsreisen. Demonstrativ besuchte er die Zentren der drei großen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Im Tross der etwa 600 Begleiter von Donald J. Trump waren außer seiner Frau Melania noch seine Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner.

    rubriken: Telegramm aus Netanja
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Nudnikit

    Meine Kinder können sich über nichts einigen, außer dass beide der einhelligen Meinung sind, dass ihre Mutter eine Nudnikit – auf gut Deutsch eine Nervensäge – ist. Dieser seltenen Harmonie auf meine Kosten konnte ich mich gestern wieder vergewissern.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Das schwierige Verhältnis Israel-EU

    Israel und die Europäische Union sind eng verflochten. Doch die Daten und Zahlen blenden: Es knirscht im Gebälk der Beziehungen zwischen Brüssel und Tel Aviv. Die Vertrauensbasis hat einen Riss, und das schon seit Jahren. Michael Reinprecht hat sich für NU das schwierige Verhältnis Israel-EU näher angesehen und in seinen Erinnerungen als ehemaliger Leiter der Nahostabteilung des Europäischen Parlaments gekramt.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Konflikte in Worte verpacken und nicht in Fäuste“

    Das Judentum ist nicht nur eine Religion oder eine Nation, sondern vor allem eine Zivilisation, die auf Texten beruht. Das ist die These der Historikerin Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa. Gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Amos Oz, hat sie 2012 das Buch „Juden und Worte“ veröffentlicht. Darin beschreiben sie, wie sich von der Antike bis heute eine Linie textlicher Abstammung durchzieht. Um die Worte dieser Texte wurde und wird gerungen und gestritten – und das kann im Zeitalter aggressiver Debatten im Internet ein Vorbild sein.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Der Kampfflieger der Zukunft

    Das Tarnkappen-Mehrzweckflugzeug F-35 ist der modernste Flieger der Welt.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • “Der Sechstagekrieg in Wort und Bild”

    Juni 1967: Eine veritable Schlacht fand auch im 8. Wiener Gemeindebezirk statt. Eine Polsterschlacht in unserer Wohnung nämlich. Unsere Eltern waren, wie jedes Jahr im Juni, in Italien auf Kur. Es kam, wie es kommen musste: Auch in Wien gab es einen ordentlichen Kollateralschaden. Der wunderschöne Kristallluster in unserem Wohnzimmer ging in Brüche. Mit größtem Bangen erwarteten wir den Tag der Rückkehr unserer Eltern.

    rubriken: Telegramm aus Netanja
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Wunder in Jerusalem

    Es kommt nicht oft vor, doch manchmal habe sogar ich – bekennende Nichtanhängerin der Heiligen Stadt – Erfolgserlebnisse in Jerusalem. Solch ein Wunder passierte letzte Woche. Frühmorgens irrte ich auf den Straßen unserer Hauptstadt herum, auf der verzweifelten Suche nach einem Espresso.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Israel ist nicht zu fassen

    Anfang Dezember 2016 fand in Israel ein „Jewish Media Summit“ statt. Vertreter von jüdischen Medien aus der ganzen Welt waren eingeladen, mehr über Israel und seine Politik zu erfahren. Peter Menasse hat sich das für NU angeschaut und einen subjektiven Reisebericht verfasst.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Der Fotograf der Nation

    David Rubinger, der bedeutendste Fotograf Israels, hat wie kein anderer die Geschichte Israels seit seiner Staatsgründung dokumentiert. Sein wohl berühmtestes Foto zeigt drei israelische Fallschirmjäger nach der Wiedereroberung der Klagemauer im Juni 1967 – übrigens ein Bild, für das er nie ein Honorar bekommen hat. Der frühere israelische Präsident Schimon Peres nannte Rubinger den „Fotografen der Nation im Werden“. Am 1. März hat er uns für immer verlassen.