Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Antisemitismus-Wirbel in der britischen Labour Party

    Umstrittene Aussagen gehören für den früheren Londoner Bürgermeister Ken Livingstone zum politischen Tageshandwerk. Mit der Behauptung, dass Hitler „ein Anhänger des Zionismus war, bevor er durchdrehte und sechs Millionen Juden ermordete“, stürzte er aber seine Labour Party in eine veritable Krise. Nach Vorwürfen des Antisemitismus hat „Her Majesty’s Official Opposition“ eine interne Untersuchung angeordnet.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Braunes Wien

    Ein Reiseführer durch die braune Topografie von Wien macht historische Stätten erlebbar – viele davon waren bisher der breiten Öffentlichkeit unbekannt.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Über die vielen Häute der Zwiebel | Nr. 25 (3/2006) - Tischrei 5767
  • Wie viel Nazismus und Faschismus (v)erträgt das Europäische Parlament?

    Nach der Sommerpause kehrt im Europäischen Parlament wieder business as usual ein. Dazu gehören offenbar auch antisemitische, rassistische und faschistische Verbalausritte, zu denen sich einzelne populistische Abgeordnete immer wieder versteigen. Eine Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  IKG einigt sich mit Regierung | Nr. 20 (2/2005) - Sivan 5765
  • Versunkene Welt

    Das jüdische East End Londons ist vergangen – der Antisemitismus ist geblieben.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Amos Oz | Nr. 19 (1/2005) - Nissan 5765
  • Der Wolf im Staberlpelz

    NU-Kolumnist Erwin Javor hat im letzten NU des Jahres 2004 in seinen „Alltagsgeschichten“ über die Geldzuwendungen des Herausgebers der Kronen Zeitung, Hans Dichand, an Chabad geschrieben.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  István Szabó | Nr. 18 (4/2004) - Kilsev 5765
  • Die Wurzeln des neuen Antisemitismus

    Von Pamphleten in der islamischen Welt über Ausschreitungen in Frankreich, Politikerreden der europäischen Rechten bis hin zu zynischen Debatten der intellektuellen Linken – wo endet sachliche Kritik an israelischer Politik und wird zu unverblümtem Antisemitismus? Zwei Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt beleuchten das Phänomen des neuen Antisemitismus.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Jüdisches Handwerk in Wien | Nr. 35 (1/2009) - Nisan 5769
  • Wenn die Ostküste wieder einmal schuld ist

    Lehmann Brothers, Alan Greenspan, Bernard Madoff: Rund um die Wirtschaftskrise gibt es viele jüdische Akteure. Besteht die Gefahr eines wieder erstarkenden Antisemitismus?

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Susanne Scholl | Nr. 36 (2/2009) - Tammus 5769
  • Die späte Rache

    In Ungarn gehört ein schriller Antisemitismus inzwischen zum Alltag. Auch in anderen europäischen Staaten leben alte Feindbilder wieder auf. Warum? Experten machen vor allem mangelnde Vergangenheitsaufarbeitung im Kommunismus dafür verantwortlich.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Danielle Spera | Nr. 38 (4/2009) - Kislev 5770
  • Im Westen nichts Neues

    Der Vorarlberger FPÖ-Chef Dieter Egger hat den Beweis erbracht: Mit unverhohlenem Antisemitismus lassen sich in Österreich noch immer Wahlen gewinnen. Nun könnte er gar Bürgermeister der historischen Judenstadt Hohenems werden.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • Antisemitismus: Rückläufig, aber nicht verschwunden

    Vor allem in Deutschland registrieren die Forscher des amerikanischen Pew Research Center einen deutlichen Rückgang der Ressentiments. Der Antisemitismus als Phänomen jedoch bleibt. Ebenso wie die Angst in der jüdischen Bevölkerung Europas.