Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Schach
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Der Flüchtling, der den Weltmeister schlug

    Bei der Schacholympiade 1958 in München verloren die Russen im Verlauf des gesamten Turniers nur eine einzige Partie. Ausgerechnet der regierende Weltmeister Michail Botwinnik verlor gegen einen österreichischen Amateur, der ein ungarischer Flüchtling war.

    rubriken: Schach
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Die strenge Wissenschaft vom Schach

    Großmeister Michail Botwinnik war der sechste Schachweltmeister und begründete die Sowjetische Schachschule.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • “Im Schach sitzt die Intelligenz”

    Es gibt Zwerge und es gibt Weltmeister. Dann gibt es aber auch noch geniale Schriftsteller: Ein solcher, Elias Canetti mit Namen, denkt sich 1931 einen Zwerg aus, der Schachweltmeister werden will; und gibt dem Zwerg einen Namen – Siegfried Fischer, genannt „Fischerle“ –, der Schachspielern ein paar Jahrzehnte später äußerst geläufig wird.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Schach als reine Idee oder: Der ewige Kandidat

    Akiba Rubinstein zählte in den 1910er- und 1920er- Jahren zu den weltweit stärksten Spielern und galt als Endspiel-Spezialist.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Die Polgár-Schwestern: Schach den Männern

    Begabungen sind nicht angeboren, sondern können anerzogen werden – um diesen Standpunkt praktisch nachzuweisen, widmete sich László Polgár völlig der Erziehung seiner drei Töchter Zsuzsanna, Zsófia und Judit. Alle drei wurden exzellente Schachspielerinnen.

    rubriken: Schach
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Sebastian Kurz | Nr. 57 (3/2014) - Elul 5774 / Tischri 5775
  • Der Ernst des Spiels

    Gary Kasparow gilt als einer der stärksten Spieler der Schachgeschichte. Er hielt den WM-Titel fünfzehn Jahre lang, und auch nach seinem Rückzug als aktiver Spieler blieb er der Schachwelt erhalten.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • Die alte Geschichte vom Wunderkind

    Samuel Reshevsky, als Szmul Rzeszewski in Polen geboren, gilt als eines der ersten Wunderkinder der Schachgeschichte. Bereits als kleiner Bub gab er große Simultanveranstaltungen – im Matrosenanzug.

    rubriken: Schach, Serie
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  • ausgabe:  Anja Salomonowitz | Nr. 49 (3/2012) - Elul 5772 / Tischri 5773
  • Zug um Zug zum Schachboom

    Als Boris Gelfand im WM-Finale spielte, schaute sogar Premierminister Netanjahu zu. Der Schachmeister ist dafür verantwortlich, dass Israel Schach als jüdischen Sport entdeckt.

    rubriken: Schach, Serie
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  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • Wilhelm Steinitz – „Hier bin ich der Epstein!“

    Er war der Erste, der den Titel eines Schachweltmeisters trug – den er acht Jahre lang verteidigte. Der Aufstieg des Wilhelm Steinitz vom Kaffeehausspieler zum Begründer der modernen Schachtheorie.

    rubriken: Schach, Serie
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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • Savielly Grigoriewitsch Tartakower: „Der vorletzte Fehler gewinnt!“

    Der polnisch-französische Schachmeister war auch ein begnadeter Schachschriftsteller, der für seine Aphorismen, die sogenannten Tartakowerismen, bekannt wurde.