Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Vor 15 Jahren im NU
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Vor 15 Jahren im NU

    Warum wir wurden und wie wir waren

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Eine Mischung aus Heimat und Fremdheit

    Die Bäckerei Ohel Mosche in der Lilienbrunngasse ist rund um die hohen Feiertage ein pulsierender Treffpunkt für viele Wiener Jüdinnen und Juden. Wie in den anderen koscheren Geschäften auch, deckt man sich hier mit Challot (dem traditionellen Brot) oder Mehlspeisen für die festlichen Mahlzeiten ein. Profil- Chefredakteur Christian Rainer hat die Einladung zum „Unterwegs-Sein“ mit NU gern angenommen, fühlt er sich doch durch seine beiden jüdischen Töchter hier auch ein bisschen beheimatet.

    rubriken: Vor 15 Jahren im NU
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Vor 15 Jahren im NU

    Warum wir wurden und wie wir waren

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Gefilte Fischer – “Momentan bin ich vor allem Präsident”

    Wenige Wochen nach dem Abgang von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer waren wir unterwegs mit dem amtierenden Präsidenten der European Union of Jewish Students, Benny Fischer. Im Haus des Meeres und auf dem Wiener Naschmarkt erzählte er Samuel Mago und David Borochov von seinem Amt, von jüdischer Identität und Jeckentum.

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Von der Maschek-Seite

    Mitten in einer heißen Phase der österreichischen Innenpolitik, wenige Tage vor der Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten, waren wir mit dem Duo „Maschek“ – Peter Hörmanseder und Robert Stachel – im Rabenhof unterwegs. Über Comedy in bewegten Zeiten sprachen sie mit Peter Menasse und Danielle Spera.

    rubriken: Vor 15 Jahren im NU
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Vor 15 Jahren im NU

    Nach der Februar-Nummer des Jahres 2001, die aus nur vier Seiten bestand, kamen wir erst im September wieder mit einem Heft heraus. Wir hätten, so sagt das Editorial dieser Ausgabe 5, darüber nachdenken müssen, ob wir mit unserer Kritik an der Führung der Kultusgemeinde, für so berechtigt wir sie auch hielten, nicht den Feinden der Juden in die Hände spielen würden.

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Das Beste-Ehefrau-Dilemma

    Wer mit Rafi Kishon unterwegs ist, darf sich auf wirklich vergnügliche Stunden freuen. Der älteste Sohn des erfolgreichen israelischen Schriftstellers und Satirikers, Ephraim Kishon, hat den großartigen Humor seines Vaters geerbt. Über seinen Vater, dessen künstlerisches Erbe er verwaltet, spricht er gern und meint, „Mein Vater war kein lustiger Mensch“.

    rubriken: Vor 15 Jahren im NU
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Vor 15 Jahren im NU

    NU erschien im Jahr 2001 nicht wie üblich im März, sondern schon im Februar. Als ob die Ordnungsnummer etwas mit der Heftdicke zu tun hätte, bestand NU Nummer 4 auch nur aus vier Seiten. Dünner geht Zeitung nicht.

    rubriken: Unterwegs mit
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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • “You never walk alone”

    Israel wird in Österreich seit kurzem erstmals von einer Frau vertreten, Talya Lador-Fresher folgt als Botschafterin auf Zwi Heifetz, der nach Moskau übersiedelte. Danielle Spera und Peter Menasse haben mit der Diplomatin über ihre Ziele als Vertreterin des jüdischen Staates in Wien gesprochen.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Vor 15 Jahren im NU

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