Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Timothy Snyder | Nr. 43 (1/2011) - Nisan 5771
  • Kommt denn was Besseres nach?

    Bekanntlich wird die Errettung der Juden in der altertümlichen Purim- Geschichte dadurch eingeleitet, dass der Jude Mordechai zwei Männer dabei belauscht, wie sie einen Plan zur Ermordung des persischen Königs Achaschwerosch aushecken. Er verrät sie, das Komplott wird aufgedeckt, die Häscher hingerichtet und Mordechai wird dafür lobend ins Tagebuch des Königs eingetragen, was ihm und den Juden später sehr helfen wird.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Über Freunde und Freunde

    Bei einem Gespräch anlässlich der Feier des 100. Geburtstags von Teddy Kollek stellte jemand aus dem Publikum dem am Podium sitzenden Rudolf Scholten die Frage, wie er denn heute die Beziehung der österreichischen Politik zur jüdischen Gemeinschaft einschätzen würde.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Ruth Wodak | Nr. 45 (3/2011) - Tischri 5772
  • Bestandsaufnahme Kultusgemeinde

    Demnächst endet in der IKG die Präsidentschaft Muzicant. Warum tritt er nicht mehr an? Wie geht’s weiter? Der Versuch einer Bestandsaufnahme nach zahlreichen Gesprächen in den letzten Monaten.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Gute Lösungen | Nr. 46 (4/2011) - Kislev 5772
  • Hat Israel eine andere Wahl?

    Der jüngste Bericht der Internationalen Atomenergiebehöre (IAEA) spricht überraschend klare Worte. Der Iran ist dem Besitz einer Atombombe näher als bisher angenommen und könnte bereits im Sommer 2012 genügend spaltbares Material besitzen, um innerhalb kürzester Zeit eine Atombombe produzieren zu können.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  André Heller | Nr. 47 (1/2012) - Nisan 5772
  • Die fabelhafte Welt des jüdischen Witzes

    In der Redaktionskonferenz von NU wurde beschlossen, dass ich mich an dieser Stelle nicht zu meiner Kandidatur für die Präsidentschaft der Kultusgemeinde und den bereits laufenden Wahlkampf äußern soll. In guter jüdischer Tradition flüchte ich mich daher in die Welt des Witzes.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Robert Schindel | Nr. 48 (2/2012) - Tamus 5772
  • Das „I“-Wort

    Was bewegte den österreichischen Verteidigungsminister Darabos, den israelischen Außenminister als „unerträglich“ zu bezeichnen und die ziemlich schräge Behauptung aufzustellen, Israel würde die Pläne Irans dramatisieren, um von seinen innenpolitischen Problemen abzulenken?

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Orthodox, orthodoxer, noch orthodoxer, …

    Vor einiger Zeit wurde ich Zeuge einer Diskussion, bei der es darum ging, ob man sich am Schabbat überhaupt duschen dürfe und wenn ja, ob mit warmem Wasser. Eine Frau aus chassidisch- orthodoxem Umfeld zitierte ihren Rebben, dass man sich am Schabbat nur mit „geschepptem“ (sprich: mit einer Kelle oder Ähnlichem geschöpften) Wasser waschen solle.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
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  • ausgabe:  Anja Salomonowitz | Nr. 49 (3/2012) - Elul 5772 / Tischri 5773
  • Beschneidungsdebatte – Revisited

    Zum Thema Beschneidung ist mit ziemlicher Sicherheit in den vergangenen Wochen alles gesagt worden – Zeit für ein Resümee und eine Analyse dieser Debatte aus jüdischer Sicht.

    rubriken: Engelberg, Kolumne
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  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • Wohin geht unsere Gemeinde?

    Auch wenn viele Menschen in unserer Gemeinde von der Materialschlacht und dem zum Teil tiefen emotionalen Niveau im Vorfeld der vergangenen IKG-Wahlen irritiert waren, eines ist sicher: Diese Wahl hat die Menschen in unserer Gemeinde beschäftigt wie seit Langem nichts mehr, und sie hat einige bemerkenswerte Trends für die Zukunft hervorgebracht.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Eine Neudefinition der Gemeinde steht an

    Fünf Thesen und eine Empfehlung für unsere Gemeinde nach der Bundespräsidentenwahl.