Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ist das gut für die Juden?

    Wir können nicht anders. Unsere Vorfahren haben jahrhundertelang in ständiger Bedrohung gelebt. Ängstlich haben sie jede noch so kleine Veränderung beobachtet, um rechtzeitig vor einer drohenden Gefahr gewarnt zu sein. Änderte sich etwas, lautete die Frage: „Ist das gut für die Juden?“

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Orthodox, orthodoxer, noch orthodoxer, …

    Vor einiger Zeit wurde ich Zeuge einer Diskussion, bei der es darum ging, ob man sich am Schabbat überhaupt duschen dürfe und wenn ja, ob mit warmem Wasser. Eine Frau aus chassidisch- orthodoxem Umfeld zitierte ihren Rebben, dass man sich am Schabbat nur mit „geschepptem“ (sprich: mit einer Kelle oder Ähnlichem geschöpften) Wasser waschen solle.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Eine Neudefinition der Gemeinde steht an

    Fünf Thesen und eine Empfehlung für unsere Gemeinde nach der Bundespräsidentenwahl.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Dispute zuliebe des Himmels

    Das Auskämpfen unterschiedlicher Positionen gehört zu den elementarsten Traditionen des Judentums. Sei es in religiösen oder politischen Fragen – unter Juden lässt sich vortrefflich streiten. Wie heißt es doch so schön: Zwei Juden – drei Meinungen.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Unschöne Tendenzen in unserer Gemeinde

    Es herrscht eine beträchtliche Zwietracht in unserer jüdischen Gemeinde. Erschreckend ist dabei sowohl deren Ausmaß als auch die dabei eingesetzte bösartige Energie. Hier einige exemplarische Beispiele für die Ausgrenzung, ja Hetze gegen Menschen in unserer Gemeinde:

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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Die großen Herausforderungen im Judentum

    Einige Entwicklungen im vergangenen jüdischen Kalenderjahr kündigen massive Änderungen im Judentum an. In Israel wird die Autorität der beiden Oberrabbiner und vor allem deren Oberhoheit über die Konversionen zum Judentum in Frage gestellt und durch die Gründung privater religiöser Gerichte unterlaufen. Diese werden Übertritte zum Judentum erleichtern. Diese Rabbinatsgerichte haben bereits ihre Tätigkeit aufgenommen und sollen in Zukunft auch außerhalb Israels tätig werden.

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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • Hat sich Österreichs Umgang mit seinen Juden geändert?

    Vor kurzem lief der Film Frau in Gold in Österreich an: die berührende Geschichte des Kampfes der Maria Altmann um die Herausgabe des ihrer Familie gestohlenen Klimt-Porträts ihrer Tante Adele Bloch-Bauer. Wir sahen den Film vor einigen Monaten in den USA. Am Ende erhoben sich die Zuschauer und applaudierten frenetisch. Ob es wirklich so schlimm in Österreich sei, werden wir danach von amerikanischen Freunden gefragt – keine leicht zu beantwortende Frage.

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  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Ruhiger Blick und entschlossenes Handeln

    Besonders in Zeiten erhöhter Gefahren und der damit verbundenen Ängste ist in einer Gemeinde professionelle Leadership gefragt. Wodurch zeichnet sich eine solche aus? Der erste Schritt ist eine möglichst nüchterne Analyse der Situation.

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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Es wird einem Angst und bange um Israel

    Die jüngste Eskalation der Gewalt in Jerusalem und Gesetzes-Initiativen, die an den Grundfesten des ursprünglichen Selbstverständnisses Israels rütteln, zeigen, wie sehr dieses Land auf tragische Weise immer mehr in den Sumpf der brutalen, irrationalen und menschenverachtenden Konflikte im Nahen Osten hineingezogen wird.

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  • ausgabe:  Sebastian Kurz | Nr. 57 (3/2014) - Elul 5774 / Tischri 5775
  • Einige Gedanken zum Gaza-Krieg und Israels Situation

    Noch nie waren soziale Medien in einem solchen Ausmaß Teil einer kriegerischen Auseinandersetzung.