Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Der unterschlagene Autopionier

    In den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren wurde das Thema eines sogenannten Volkswagens in ganz Europa populär. Viele Autokonstrukteure beschäftigten sich mit der Konzeption eines solchen Fahrzeugs für die kleinen Leute, wie etwa Ferdinand Porsche, Hans Ledwinka bei Tatra oder die Ingenieure bei Fiat. Einer von ihnen war der deutsche Ingenieur und Journalist Josef Ganz.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Intellektuelle und emotionale Beziehung zur Vergangenheit

    Der israelisch-amerikanische Historiker Malachi Hacohen ist einer der besten Kenner der österreichischen „Intellectual History“. Die von ihm konzipierte Tagungsserie „Empire, Socialism and Jews“ widmete sich dem Verhältnis von Judentum, Sozialismus und k.u.k. Monarchie. Mitveranstalter Georg Spitaler sprach mit dem Duke-University- Professor über seine Karl-Popper-Biografie und die Notwendigkeit postnationaler Geschichtserzählungen.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Kaffee mit Daisy

    Die kultige Geschirrserie „Daisy“ trifft heute noch auf große Begeisterung bei Sammlern. Erzeugt wurde das Tafelgeschirr im niederösterreichischen Wilhelmsburg. Daran erinnert dort ein Geschirrmuseum, das auch Interesse für die Unternehmerfamilie Lichtenstern/Lester weckt.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Dem Architekten ein Gesicht geben

    „Wer war Fritz Reichl?“ – Diese Frage stellten sich Studenten der TU Wien und machten sich von Eisenstadt aus auf eine internationale Spurensuche nach einem Architekten, der durch ihre Arbeit vor dem Vergessen bewahrt werden soll.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Entwurzelt, vergessen: Leo Perutz im Exil

    Einst in seiner Heimat gefeiert, geriet der österreichische Schriftsteller Leopold Perutz im Exil in Vergessenheit. Erst langsam wird er von Literaturwissenschaft und deutschsprachigem Publikum wiederentdeckt. Heuer jährt sich sein Todestag zum 60. Mal.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Das Leben war ein Märchen“

    Bei einem Treffen in Zagreb zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust und der Eröffnung der Ausstellung „A Good Day“ von Andrew Mezvinsky bot sich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Branko Lustig. Für NU erklärt der zweifache Oscarpreisträger, was ihn auf dem langen Weg von Auschwitz nach Hollywood bis heute geprägt hat.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ehrung für einen frühen Wegbereiter der Exilforschung

    Egon Schwarz, einem US-amerikanischen, aus Wien stammenden Literaturwissenschaftler und frühen Wegbereiter der Exilforschung, wurde im Oktober 2016 im Literaturhaus Wien die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Exilforschung verliehen.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: , , ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der “Thomas Alva Edison” aus Wien

    So manche schier unglaubliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt ungeschrieben. Die Geschichte des gebürtigen Österreichers Heinz Joseph Gerber war lange Zeit eine solche. Erst nachdem sein Sohn David J. Gerber ein Buch über das außergewöhnliche Leben seines Vaters herausbrachte, wurde die Geschichte des „Thomas Alva Edison der Produktionstechnik“ weiteren Kreisen bekannt – bisher jedoch nur in den USA, noch nicht in Österreich.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: , , ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Herren am Spielfeldrand

    Ein Forschungsprojekt hat sich auf die Suche nach den Spuren jüdischer Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit gemacht. Dabei konnten etwa 550 Personen identifiziert werden. Ziel ist es, das soziale Feld des Sports als Ort von Identitätspolitik zu beleuchten.

    rubriken: Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Ist der Ruf einmal ruiniert…

    Der erste Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben von Frauen kam noch vor Erfindung der „Pille“ vom österreichischen Gynäkologen Hermann Knaus. Seine Entdeckung der fruchtbaren Tage im Monatszyklus war bahnbrechend. Knaus war während der Nazi-Diktatur ein opportunistischer Mitläufer. Er war jedoch kein Verbrecher.