Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Entwurzelt, vergessen: Leo Perutz im Exil

    Einst in seiner Heimat gefeiert, geriet der österreichische Schriftsteller Leopold Perutz im Exil in Vergessenheit. Erst langsam wird er von Literaturwissenschaft und deutschsprachigem Publikum wiederentdeckt. Heuer jährt sich sein Todestag zum 60. Mal.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Das Leben war ein Märchen“

    Bei einem Treffen in Zagreb zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust und der Eröffnung der Ausstellung „A Good Day“ von Andrew Mezvinsky bot sich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Branko Lustig. Für NU erklärt der zweifache Oscarpreisträger, was ihn auf dem langen Weg von Auschwitz nach Hollywood bis heute geprägt hat.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ehrung für einen frühen Wegbereiter der Exilforschung

    Egon Schwarz, einem US-amerikanischen, aus Wien stammenden Literaturwissenschaftler und frühen Wegbereiter der Exilforschung, wurde im Oktober 2016 im Literaturhaus Wien die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Exilforschung verliehen.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der “Thomas Alva Edison” aus Wien

    So manche schier unglaubliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt ungeschrieben. Die Geschichte des gebürtigen Österreichers Heinz Joseph Gerber war lange Zeit eine solche. Erst nachdem sein Sohn David J. Gerber ein Buch über das außergewöhnliche Leben seines Vaters herausbrachte, wurde die Geschichte des „Thomas Alva Edison der Produktionstechnik“ weiteren Kreisen bekannt – bisher jedoch nur in den USA, noch nicht in Österreich.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Herren am Spielfeldrand

    Ein Forschungsprojekt hat sich auf die Suche nach den Spuren jüdischer Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit gemacht. Dabei konnten etwa 550 Personen identifiziert werden. Ziel ist es, das soziale Feld des Sports als Ort von Identitätspolitik zu beleuchten.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Ist der Ruf einmal ruiniert…

    Der erste Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben von Frauen kam noch vor Erfindung der „Pille“ vom österreichischen Gynäkologen Hermann Knaus. Seine Entdeckung der fruchtbaren Tage im Monatszyklus war bahnbrechend. Knaus war während der Nazi-Diktatur ein opportunistischer Mitläufer. Er war jedoch kein Verbrecher.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • BMW und der vergessene Jude

    Der Autohersteller BMW feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Jubiläum. Das Unternehmen verdankt seine Existenz dem österreichischen Juden Camillo Castiglioni, der die Firma 1919 vor dem Untergang rettete und sie zu einem der bedeutendsten Automobil- Hersteller machte. In den Festschriften von BMW fehlt allerdings jede Spur von Castiglioni.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Muhammad der Löwe

    Aus der österreich-ungarischen Provinz über Wiens Kaffeehäuser und das Berlin der zwanziger Jahre verschlug es Leopold Weiß bis in die Arabische Wüste, nach Britisch-Indien und zu guter Letzt für das junge Pakistan zu den Vereinten Nationen.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Let’s go to the Mall

    Eine Erinnerung an den österreichischen Stadtplaner und Architekten Victor Gruen, der durch die Planung der ersten modernen Einkaufszentren in den USA für Aufsehen sorgte.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Die toxische Kraft eines Familiengeheimnisses

    Jennifer Teege, die Enkelin des SS-Hauptsturmführers Amon Göth, entdeckte erst im Alter von 38 Jahren ihre Familiengeschichte und sprach darüber mit NU.