Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Der Spion Klatt

    Die Geschichte von „Klatt“ und den legendären „Max“- Meldungen von der Ostfront geistert seit Jahrzehnten durch die einschlägige Literatur über Geheimdienste im Zweiten Weltkrieg. Nun bringt Winfried Meyer vom Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung Klarheit in das verwirrende Zwielicht von Halbwahrheiten und Spekulationen.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Yuval Noah Harari: “Homo Deus. Eine Geschichte von morgen”

    Nach seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Menschheit beschäftigt sich der Autor in seinem neuen Buch mit der Zukunft. Es beginnt recht positiv: Die drei großen Probleme, mit denen die Menschheit seit jeher zu kämpfen hatte – Hunger, Krankheit, Krieg – sind zwar nicht vollständig verschwunden, aber weitestgehend eingedämmt worden. „Zum ersten Mal in der Geschichte sterben mehr Menschen, weil sie zu viel essen und nicht, weil sie zu wenig essen.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Politische Notwehr der Unterlegenen

    Michael Laczynski untersucht in seinem Buch, warum die Populisten so erfolgreich sind.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: , , , ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Rätselhafte Geschichte von Fußball und Nazismus

    Viele Behauptungen und falsche Angaben haben in Ländern wie Argentinien aus Matthias Sindelar einen Juden und ein Opfer des Nationalsozialismus gemacht. Der in Buenos Aires lebende Sportjournalist Camilo Francka recherchierte in Wien und legt nun die erste Biografie des österreichischen Fußballers auf Spanisch vor. Im Untertitel nennt sie der Autor „eine Geschichte von Fußball, Nazismus und Rätseln“.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Zwischen Liebe, Bangen und Hoffnung

    Briefe aus einer versinkenden Welt ist ein Buch, das das Leben geschrieben hat – ein Leben zwischen Liebe, Bangen und Hoffnung. Es besteht aus Briefen, sehr persönlichen Briefen, die auf berührende Weise Einblicke in Trennung, Emigration und den langen Weg nach Übersee geben.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Grenzen-los?

    Anita Haviv-Horiner ist gebürtige Wienerin, lebt in Israel und arbeitet in der politischen Bildung mit Schwerpunkt auf dem deutsch-israelischen Dialog. In ihrem neuen Buch berichten Deutsche, die in Israel, und Israelis, die in Deutschland leben, über ihre besondere Lebenssituation.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Kurzweiliges Lesevergnügen: Die Lebensgeschichte von Leo Schidrowitz

    Leo Schidrowitz verfasste Bücher und Essays kultur- und kunstkritischen Inhalts und etablierte sich als einer der engagiertesten Verleger der ersten österreichischen Republik.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Nur Tarockieren kann kurzweiliger sein

    Wolfgang Mayr und Robert Sedlaczek haben ein Buch über das Tarockieren geschrieben, das auch Lesern empfohlen werden kann, die dem Kartentisch abhold sind. Wer aber selbst Karten spielt, wird vieles erkennen, was ihm schon begegnet ist, und vieles erfahren, was er seinen Kartengegnern demnächst entgegenschleudern kann.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Braunes Wien

    Ein Reiseführer durch die braune Topografie von Wien macht historische Stätten erlebbar – viele davon waren bisher der breiten Öffentlichkeit unbekannt.

    rubriken: Rezension
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Mit Maximus durch das Grauen

    Eine Tschechin erzählt von Kindheitserlebnissen im KZ Theresienstadt. Maximus, ein Holzspielzeug, begleitet sie auf allen Wegen.