Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Kaffee? Kafka.

    Im Café Kafka in der Wiener Capistrangasse trinkt sich der kleine Mokka gut. In dem nach dem jüdischen Schriftsteller benannten Lokal versammeln sich alte und junge Künstler und Menschen, die gerne welche wären. Nicht immer bekommt man hier einen Platz. Der Besitzer Hamid Ajoudan erzählt dem NU, was sein Café so erfolgreich macht und warum er kein Jude ist.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Ich bin ein guter Selbstheiler“

    Fredi Brodmann, Grafiker, Cartoonist und Uhrenproduzent aus Wien, hat der Stadt vor fast vierzig Jahren den Rücken gekehrt. Er lebt und arbeitet heute in New York. Die „Normalzeituhr“, die er als Armbanduhr gestaltet hat, bringt ihn mit seiner Geburtsstadt wieder in Einklang. Nach vielen anderen Uhrenmodellen, die Brodmann seit Jahren für das Handgelenk entwirft, ist nun die bekannte Wiener Würfeluhr aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, die vor zehn Jahren aus dem Wiener Stadtbild verbannt werden sollte, sein neues Erfolgsprodukt.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Oberrabbiner-Story – Ari beruft Arie

    Die Entwicklungen rund um die Abberufung von Paul Chaim Eisenberg als Oberrabbiner und die Neubestellung zweier neuer Rabbiner beschäftigen viele Menschen innerhalb und sogar außerhalb der jüdischen Gemeinde. René Wachtel versucht eine auf Dokumenten, Erlebnisberichten und Hintergrundgesprächen basierende Darstellung dieser Entscheidungen.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Streng auf die Unabhängigkeit bedacht

    The Australian Jewish News besteht seit 121 Jahren. Generaldirektor Rod Kenning war zu Besuch in Wien und erzählte über die Erfolge der Zeitung und das australische Judentum.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Das Stetl ist tot, lang lebe das Stetl?

    Das jüdische Leben im Geburtsort Elie Wiesels, in dem einst fast die Hälfte der Bevölkerung jüdisch war, ist längst Geschichte. Über den Umgang mit dem jüdischen Erbe in Sighet, der Stadt, die einen Nobelpreisträger, zwei Rabbinerdynastien und den Offizier, der Eichmann verhaftete, hervorbrachte.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Das Gegenteil von einem Start-up

    Es gehört zu den letzten seiner Art. Das „Ferman“ in der Wiener Kramergasse ist eine Institution, „quasi das Gegenteil von einem Start-up“, wie die Chefin Susi Zloczower humorvoll anmerkt.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ein Nachmittag mit Rita Rosenthal

    Rita Rosenthal ist vermutlich die älteste Bewohnerin von Washington Heights, des ehemaligen Emigrantenviertels deutscher und österreichischer Juden in New York. Am 4. Dezember 2016 wurde sie 106 Jahre alt.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Moran Haynal – der Sofer

    Wenn Moran Haynal erzählt, wie er Schritt für Schritt zu einem Sofer, einem Schreiber von heiligen Texten, geworden ist, dann hat man Bilder vor Augen, die man schwer unterbringt in der heutigen Welt, und was sollte man da anderes sein als schlichtweg fasziniert.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • “Hohe spirituelle Verantwortung und viele Verpflichtungen”

    Im traditionellen Judentum ermöglicht das jüdische Recht (Halacha), dass Menschen, die nicht jüdisch geboren wurden, vor einem Beit Din (Rabbinatsgericht) zum Judentum konvertieren können, indem sie in Anwesenheit von drei Dayanim (Rabbinatsrichtern) in einer Mikwe (jüdisches Ritualbad) untertauchen – vorausgesetzt, sie sind philosophisch und intellektuell bereit und erfüllen auch die praktischen Voraussetzungen, ein religiöses jüdisches Leben zu führen.

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  • Jüdische Piraten in der Karibik

    Flucht vor der Inquisition und Vertreibung brachten Ende des 15. Jahrhunderts Juden aus Spanien und Portugal bis in die Karibik, wo manche von ihnen – sehr erfolgreich – als Gesetzlose lebten. Jüdische Piraten attackierten und plünderten die Flotte der spanischen Könige mit Schiffen, die Namen wie „Prophet Samuel“, „Königin Esther“ und „König Salomon“ trugen.