Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Moran Haynal – der Sofer

    Wenn Moran Haynal erzählt, wie er Schritt für Schritt zu einem Sofer, einem Schreiber von heiligen Texten, geworden ist, dann hat man Bilder vor Augen, die man schwer unterbringt in der heutigen Welt, und was sollte man da anderes sein als schlichtweg fasziniert.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • „Hohe spirituelle Verantwortung und viele Verpflichtungen“

    Im traditionellen Judentum ermöglicht das jüdische Recht (Halacha), dass Menschen, die nicht jüdisch geboren wurden, vor einem Beit Din (Rabbinatsgericht) zum Judentum konvertieren können, indem sie in Anwesenheit von drei Dayanim (Rabbinatsrichtern) in einer Mikwe (jüdisches Ritualbad) untertauchen – vorausgesetzt, sie sind philosophisch und intellektuell bereit und erfüllen auch die praktischen Voraussetzungen, ein religiöses jüdisches Leben zu führen.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Jüdische Piraten in der Karibik

    Flucht vor der Inquisition und Vertreibung brachten Ende des 15. Jahrhunderts Juden aus Spanien und Portugal bis in die Karibik, wo manche von ihnen – sehr erfolgreich – als Gesetzlose lebten. Jüdische Piraten attackierten und plünderten die Flotte der spanischen Könige mit Schiffen, die Namen wie „Prophet Samuel“, „Königin Esther“ und „König Salomon“ trugen.

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  • Sein oder Nichtsein?

    Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA sorgt für Diskussionen innerhalb der jüdischen Gemeinden. Diskutiert wird nicht so sehr über die Kandidaten, sondern vor allem über die Tochter von Donald Trump, Ivanka, die 2009 vor ihrer Hochzeit mit Jared Kushner zum Judentum übergetreten ist.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • „Das Judentum ist kein exklusiver Klub“

    Nach alter Tradition ist Jude, wer jüdische Eltern oder zumindest eine jüdische Mutter hat – oder nach bestimmten Kriterien zum Judentum übergetreten ist. Diese Definition gilt auch für alle jüdisch-progressiven Gemeinden in Europa und die meisten liberalen Gemeinden weltweit.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Krav Maga in Wien

    René Wachtel im Gespräch mit Peter Winter, Krav-Maga-Instruktor.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Krav Maga – eine typisch jüdische Geschichte

    Krav Maga gilt als eines der anerkanntesten und effektivsten Selbstverteidigungssysteme. Die Methode wurde zwar schon vor langer Zeit in Israel entwickelt, verzeichnet aber gerade heute einen enormen Zulauf. Vor allem die Angst vor terroristischen Angriffen bringt viele Menschen in die Krav-Maga-Studios.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Gettogether in the Ghetto

    War er vor etwas mehr als 70 Jahren noch das jüdische Ghetto von Budapest, ist der siebte Bezirk heute als die größte Partymeile der Stadt bekannt. Beim Flanieren ist vielen Touristen wohl kaum bewusst, wie viele Juden hier die letzten Stunden vor ihrer Deportation verbrachten.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Tel Aviv beginnt in der Rotenturmstraße

    Israelisches Street-Food boomt in Wien. Über ein Phänomen, das Wien diesen Sommer verändern wird.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • The Fat Jewish von und zu Instagram

    Jewlio Iglesias, Jewy Vuitton, Jewsan Sarandon – diese und viele weitere Namen trägt der wahrscheinlich ausgefallenste Comedian des Social Media, Josh Ostrovsky. Mit seiner skurrilen, oft vulgären Art, schaffte es der Amerikaner bis ins Times Magazine auf die Liste der dreißig einflussreichsten Menschen im Internet. Ein beliebter und beleibter Jude, der sich anscheinend vor nichts und niemandem scheut.