Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Antisemitismus ohne Eifer

    Es gibt Judenfeindlichkeit im heutigen Rechtspopulismus, aber es fehlt ihr die emotionale und die ideologische Grundlage von einst.

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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Die junge jüdische Stimme Deutschlands

    Am Rande der Bundestagswahlen in Deutschland wird eine neue, junge, jüdische Stimme laut. Kurz nach ihrer Gründung wählte die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) in Berlin eine Frau an ihre Spitze. Präsidentin Dalia Grinfeld erzählt dem NU von den Zielen ihrer Organisation, von Kofferjuden und gekrümmten Bananen.

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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Ein König für die Juden

    Der britische Thronfolger Charles, Prince of Wales, und seine Gemahlin Camilla, Duchess of Cornwall, besuchten im Rahmen ihres Wien-Aufenthaltes das Jüdische Museum Wien. Das britische Königshaus hat heute einen entspannten Umgang mit dem Judentum.

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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Eine Orgel und die Felix-Gurken

    Ein Überblick über die jüdische Gemeinde Stockholms.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Kaffee? Kafka.

    Im Café Kafka in der Wiener Capistrangasse trinkt sich der kleine Mokka gut. In dem nach dem jüdischen Schriftsteller benannten Lokal versammeln sich alte und junge Künstler und Menschen, die gerne welche wären. Nicht immer bekommt man hier einen Platz. Der Besitzer Hamid Ajoudan erzählt dem NU, was sein Café so erfolgreich macht und warum er kein Jude ist.

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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • „Ich bin ein guter Selbstheiler“

    Fredi Brodmann, Grafiker, Cartoonist und Uhrenproduzent aus Wien, hat der Stadt vor fast vierzig Jahren den Rücken gekehrt. Er lebt und arbeitet heute in New York. Die „Normalzeituhr“, die er als Armbanduhr gestaltet hat, bringt ihn mit seiner Geburtsstadt wieder in Einklang. Nach vielen anderen Uhrenmodellen, die Brodmann seit Jahren für das Handgelenk entwirft, ist nun die bekannte Wiener Würfeluhr aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, die vor zehn Jahren aus dem Wiener Stadtbild verbannt werden sollte, sein neues Erfolgsprodukt.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Die Oberrabbiner-Story – Ari beruft Arie

    Die Entwicklungen rund um die Abberufung von Paul Chaim Eisenberg als Oberrabbiner und die Neubestellung zweier neuer Rabbiner beschäftigen viele Menschen innerhalb und sogar außerhalb der jüdischen Gemeinde. René Wachtel versucht eine auf Dokumenten, Erlebnisberichten und Hintergrundgesprächen basierende Darstellung dieser Entscheidungen.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Streng auf die Unabhängigkeit bedacht

    The Australian Jewish News besteht seit 121 Jahren. Generaldirektor Rod Kenning war zu Besuch in Wien und erzählte über die Erfolge der Zeitung und das australische Judentum.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Das Stetl ist tot, lang lebe das Stetl?

    Das jüdische Leben im Geburtsort Elie Wiesels, in dem einst fast die Hälfte der Bevölkerung jüdisch war, ist längst Geschichte. Über den Umgang mit dem jüdischen Erbe in Sighet, der Stadt, die einen Nobelpreisträger, zwei Rabbinerdynastien und den Offizier, der Eichmann verhaftete, hervorbrachte.

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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Das Gegenteil von einem Start-up

    Es gehört zu den letzten seiner Art. Das „Ferman“ in der Wiener Kramergasse ist eine Institution, „quasi das Gegenteil von einem Start-up“, wie die Chefin Susi Zloczower humorvoll anmerkt.