Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel, Rezension
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  • ausgabe: manul Timothy Snyder | Nr. 43 (1/2011) - Nisan 5771
  • Sigmund Freud über die Schulter schauen

    Das Tagebuch der ehemaligen Patientin Anna G. gibt Einblicke in die Behandlungsmethode des Vaters der Psychoanalyse.

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  • ausgabe: manul Timothy Snyder | Nr. 43 (1/2011) - Nisan 5771
  • Matzah-Shopping im Kongo

    Wer in der Millionenmetropole Kinshasa ein koscheres Huhn, Apfelstrudel oder Berner Würste sucht, wird hier fündig: Lokalaugenschein im „Hasson & Frère“, kongolesische Kaufhausinstitution mit jüdischen Wurzeln.

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  • ausgabe: manul Timothy Snyder | Nr. 43 (1/2011) - Nisan 5771
  • Ein Neustart nach fast 3000 Jahren

    Gut 80.000 Juden äthiopischer Herkunft leben heute in Israel. Wie sie erst nach Afrika und dann zurück gelangten, ist eine abenteuerliche Geschichte. Äthiopiens uralter Gründungsmythos und seine christliche Religion sind, auch wenn die Beta Israel nicht mehr dort leben, ohne diese Juden nicht denkbar. Bericht über eine Spurensuche in Ostafrika.

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Gutmensch, hart und kompromisslos

    Alfred Noll bohrt als Anwalt und austropolitischer Philosoph dicke und dünne Bretter. Dabei hält er eine gute Distanz zum Objekt seiner Arbeit: zum Land und seinen Wichtig-Bürgern.

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Erfolgreich im Gedenkbusiness

    Seit Jahren veranstaltet die Initiative „A Letter to the Stars“ publikumswirksame Veranstaltungen zu Themen der NS-Zeit. Sichtbares Gedenken oder Spektakel?

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  • ausgabe: manul |
  • Rosa Wasser und ein Stück vom Heldenplatz

    Die rot-grüne Stadtregierung debattiert über zwei neue Denkmäler: Für Deserteure und für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus.

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Kein Gras über die Sache wachsen lassen

    Geschichte erleben und auch gleich selber mit anpacken – das kann man zweimal im Jahr am Zentralfriedhof.

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Von Köpfen und Herzen

    Schenya schüttelt den Kopf. „Ich darf nicht mit Juden spielen“, sagt er. (…) „Wer sind Juden eigentlich?“, frage ich und streiche lustvoll über die nach Farben geordneten Buntstifte. „Ich glaube, ich hab sie mal im Fernsehen gesehen. Die singen und tanzen sehr lustig und haben so geschlitzte Augen, oder?“ Meine Mutter legt den Pinsel weg und setzt sich sehr gerade auf. „Nein, mein Schatz“, sagt sie bestimmt. „Juden, das sind wir.“

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Die Akademie der Verdrängenden Künste

    Nationalsozialisten als Ehrenmitglieder, die Büste eines Nazi-Dichters vor dem Gebäude, Hakenkreuze am Boden der Aula: Hat die Akademie der Bildenden Künste ihre Rolle im Nationalsozialismus ausreichend aufgearbeitet?

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  • ausgabe: manul Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Sportlich feiern – ohne Wühlen in der Vergangenheit

    Im Juli ist etwas los in Wien: Von 5. bis 13. Juli finden hier die Europäischen Makkabi Spiele statt – mit mehr als 2500 aktiven Sportlern aus aller Welt plus deren Familien und Fans. Es ist das erste Mal seit der Shoah, dass die Spiele in einem Land stattfinden, das einst zu Nazi-Deutschland gehörte. Für Wien sei das ein großes Renommee, sind die Organisatoren überzeugt.