Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe: manul Ben Dagan | Nr. 70 (04/2017) - Kislev 5778
  • Ein Jahrhundert in 99 Songs

    Eine Musik-Anthologie von Wolfgang Kos.

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  • Vom Schtetl in die Stadt und wieder zurück

    Erwin Javor erzählt in seinem leichtfüßig und witzig geschriebenen Buch Ich bin ein Zebra seine bewegte Familiengeschichte, die vom ostjüdischen Schtetl über Budapest nach Wien führt. Er reflektiert in einem bunten Mosaik aus Zeitgeschichte und persönlichen Geschichten die ostjüdische Identität, die aus der „Schtetl- Luft“ kommt und auf das bürgerliche Großstadtflair Wiens trifft.

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  • Gefangen im Teufelskreis

    Die US-amerikanische Historikerin Ilana Fritz Offenberger hat eine umfangreiche Studie zur Lage der Wiener jüdischen Bevölkerung und der Arbeit der IKG in den Jahren der Naziherrschaft vorgelegt.

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  • David Popper zum 175. Geburtstag

    Jeder Mensch, der sich auch nur im entferntesten für klassische Musik interessiert, weiß, dass Franz Liszt der bedeutendste Pianist des 19. Jahrhunderts war. Der Cellist David Popper (1843–1913), zu seiner Zeit als Virtuose beinahe ebenso berühmt, ist heutzutage nur noch Musikern ein Begriff. Anlässlich der 175. Wiederkehr seines Geburtstags 2018 ist es Zeit, sein erstaunliches Leben aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

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  • Aus anderer Sicht

    Am Biedermeier Interessierten bietet ein neu erschienener Kunst- und Kulturführer des Journalisten und Pressefotografen Michael Schmid Einblick in Sakral- und Profanbauten aus dieser Epoche in Wien. Der erste Band Biedermeier in Wien. Architektur zwischen 1800 und 1850 zeigt das jüdische Erbe Wiens aus einer anderen Sicht.

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  • Kennen Sie Karl Schiske?

    Wenn ja, dann sollten Sie sich Kurt Brazdas Dokumentarfilm evolution auf b auf jeden Fall ansehen – wenn nicht, dann erst recht. Denn Brazda porträtiert den 1916 geborenen und 1969 verstorbenen österreichischen Komponisten und Kompositionslehrer so überzeugend als Zentralfigur der österreichischen E-Musik der Nachkriegszeit, dass man sich mit Fortdauer des Films zwangsläufig zu fragen beginnt, warum der Name Schiske nicht auch außerhalb verschworener Kreise eingefleischter Fans der Neuen Musik geläufig ist.

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  • Anne Frank zum Blättern

    75 Jahre nach Erscheinen des „Tagebuchs der Anne Frank“ ist das Werk als Graphic Diary – eine Bildgeschichte dazu – erschienen.

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  • Ein Friedhof für Scharfschützen

    Der alte jüdische Friedhof von Sarajevo ist nicht nur Ruhestätte der sephardischen Juden, die von Spanien bis nach Sarajevo flüchteten. Von hier aus feuerten im Bosnienkrieg 1991–1995 serbische Scharfschützen auf alles, was sich unten in der Stadt bewegte.

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  • Wie das Gras

    In Vilnius wurde bei einer Konferenz über die Wiederherstellung der zerstörten Großen Synagoge diskutiert.

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  • Die verborgenen Juden von Ponta Delgada

    Auf der Inselgruppe der Azoren gibt es keine aktive jüdische Gemeinde, jedoch Spuren von mehreren kleinen Zuwanderergruppen während der letzten 500 Jahre. Ein Bericht von Peter Menasse.