Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Ruth Westheimer | Nr. 30 (4/2007) - Tewet 5768
  • Eine Erinnerung an Wien

    Viereinhalb Jahre, von Oktober 2002 an, hatte man in Krems die Sache in die Länge gezogen: Mit haarsträubenden Argumenten wehrte sich Bürgermeister Franz Hölzl (ÖVP) gegen die Restitution zweier Gemälde von Johann Martin Schmidt, die den „Hl. Florian“ und den „Hl. Josef von Calasanz“ darstellen.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Heute im NU, morgen in Hollywood | Nr. 29 (3/2007) - Tishrei 5768
  • Ich habe immer über den Tod geschrieben

    In memoriam George Tabori, der im Juli dieses Jahres im 93. Lebensjahr starb, druckt NU erstmals ein Gespräch in voller Länge ab, das NU-Autor Thomas Trenkler vor zehn Jahren mit ihm führte.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Juden verstecken war auch Widerstand | Nr. 28 (2/2007) - Tamus 5767
  • Ich habe eine Ghettoallergie

    Airan Berg über seine sechs Jahre als künstlerischer Geschäftsführer des Wiener Schauspielhauses und die Frage, ob es so etwas wie “jüdisches Theater” überhaupt gibt.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Die Rabbiner von Wien | Nr. 27 (1/2007) - Nissan 5767
  • In memoriam Gerhard Bronner

    Um Gerhard Bronner war es nie still, aber doch stiller geworden. Möglicherweise hatte es ihn sogar geschmerzt, dass just sein 80. Geburtstag, den er am 23. Oktober 2002, unterstützt von Freunden und Weggefährten, mit einer fulminanten Gala im Konzerthaus feierte, die Gelegenheit bot, sich wieder einmal mit ihm und seinem Werk auseinanderzusetzen.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Jüdisches Handwerk in Wien | Nr. 35 (1/2009) - Nisan 5769
  • „Ich war eher der Vorsichtige“

    Er überlebte die NS-Zeit in Budapest, gab das Klavierstudium seinem Vater zuliebe auf und studierte stattdessen Chemie. Nebenbei wurde er zum wichtigsten Kulturmanager Österreichs: Hans Landesmann, Jahrgang 1932, im Interview über sein Leben zwischen Fleischgroßhandel und zeitgenössischer Musik.

    rubriken: Interview
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Ruth Wodak | Nr. 45 (3/2011) - Tischri 5772
  • „Das ganze Geheimnis war, sich tot zu stellen.“

    Georges Jorisch, der mit seinem Vater während des Zweiten Weltkriegs in Brüssel untertauchen musste, spricht über sein Leben.