Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe:  Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Das Wort ‚Jude‘ wurde nie verwendet

    In ihrem Debütroman „Spaltkopf“ erzählte Julya Rabinowich die Lebensgeschichte einer russisch-jüdischen Emigrantin in Wien. Gerade ist ihr zweites Buch, die „Herznovelle“, erschienen. Mit NU sprach Rabinowich über den Antisemitismus in Russland und ihre jüdische Identität.

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  • ausgabe:  Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Von Köpfen und Herzen

    Schenya schüttelt den Kopf. „Ich darf nicht mit Juden spielen“, sagt er. (…) „Wer sind Juden eigentlich?“, frage ich und streiche lustvoll über die nach Farben geordneten Buntstifte. „Ich glaube, ich hab sie mal im Fernsehen gesehen. Die singen und tanzen sehr lustig und haben so geschlitzte Augen, oder?“ Meine Mutter legt den Pinsel weg und setzt sich sehr gerade auf. „Nein, mein Schatz“, sagt sie bestimmt. „Juden, das sind wir.“

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  • ausgabe:  Julya Rabinowich | Nr. 44 (2/2011) - Siwan 5771
  • Die Akademie der Verdrängenden Künste

    Nationalsozialisten als Ehrenmitglieder, die Büste eines Nazi-Dichters vor dem Gebäude, Hakenkreuze am Boden der Aula: Hat die Akademie der Bildenden Künste ihre Rolle im Nationalsozialismus ausreichend aufgearbeitet?

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  • ausgabe:  Ruth Wodak | Nr. 45 (3/2011) - Tischri 5772
  • Mehr Schein als Sein

    Das Jewish Museum of Australia in Melbourne bietet hübsch aufbereitete Grundsatzinformationen über das Judentum, aber nicht viel mehr.

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  • ausgabe:  André Heller | Nr. 47 (1/2012) - Nisan 5772
  • „Einen Brief schreiben und sagen ‚Wir entschuldigen uns‘, ist vertrottelt“

    Wie kann eine Universität mit ihrem Nazi-Erbe umgehen? Die neue Rektorin der Akademie der Bildenden Künste, Eva Blimlinger, will neue Wege der Vergangenheitsaufarbeitung gehen.

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  • ausgabe:  Robert Schindel | Nr. 48 (2/2012) - Tamus 5772
  • Die Volksfront von Judäa

    Eine kleine Gruppe von Juden will eine neue Kultusgemeinde gründen. Wer sind sie und was stört sie an der IKG?

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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • „Everybody’s Darling zu sein, ist auch keine Lebensaufgabe“

    Seit drei Jahren lebt Susanne Scholl, langjährige Russland-Korrespondentin des ORF, wieder in Wien. Bei einem Museumsbesuch hat sie mit NU über ihre Vorliebe für russische Kunst, ihre Familiengeschichte und den Tunnelblick der Österreicher gesprochen.

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  • ausgabe:  Schalom, Bruno! | Nr. 39 (1/2010) - Nisan 5770
  • Ein Stück Gewissheit, nicht unerwünscht zu sein

    Nahezu unbemerkt von der jüdischen Gemeinde hat Natalia Najder den Freundeskreis der IKG gegründet, eine Gruppe von jüdischen und nichtjüdischen Sympathisanten. NU traf drei Mitglieder und sprach mit ihnen über ihre Beziehung zum Judentum.

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  • ausgabe:  Die Kabbalisten von Wien | Nr. 40 (2/2010) - Tammus 5770
  • Von fremden Ländern, enttäuschten Erwartungen und offenen Mistkübeln

    Über die Schrecken der Nazizeit haben ältere jüdische Frauen wie Hansi Tausig immer wieder berichten müssen. In der neuen NU-Gesprächsreihe „Erzählen Sie mir“ erzählen sie einer um beinahe siebzig Jahre Jüngeren von der Zeit nach 1945.

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  • ausgabe:  Masse, Macht und Absolution | Nr. 41 (3/2010) - Tischri 5771
  • Wir wollten Österreich retten

    Teil zwei der Reihe „Erzählen Sie mir“: Edith Wein (86) erzählt über die Selbstverständlichkeit, mit der sie nach dem Krieg Österreich wieder aufbauen wollte. Und die harte Realität als alleinerziehende, geschiedene Mutter zweier Söhne.