rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der magischer Zauber der “vertriebenen Musik”

    „Vertriebene Musik“ – Musik jüdischer Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfolgt, ermordet oder in die Emigration gedrängt wurden, hat insbesondere unter Musikern in den letzten Jahren einige Beachtung erfahren.

    rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ein Nachmittag mit Rita Rosenthal

    Rita Rosenthal ist vermutlich die älteste Bewohnerin von Washington Heights, des ehemaligen Emigrantenviertels deutscher und österreichischer Juden in New York. Am 4. Dezember 2016 wurde sie 106 Jahre alt.

    rubriken: Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Jüdische Piraten in der Karibik

    Flucht vor der Inquisition und Vertreibung brachten Ende des 15. Jahrhunderts Juden aus Spanien und Portugal bis in die Karibik, wo manche von ihnen – sehr erfolgreich – als Gesetzlose lebten. Jüdische Piraten attackierten und plünderten die Flotte der spanischen Könige mit Schiffen, die Namen wie „Prophet Samuel“, „Königin Esther“ und „König Salomon“ trugen.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: , ,
  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • “Nun leben wieder Juden im 2.”

    Unter diesem Titel wurde im November 2015 im Bezirksmuseum Leopoldstadt eine Dauerausstellung eröffnet, die dem jüdischen Leben als Teil des Kulturund Erscheinungsbildes der Leopoldstadt Rechnung tragen soll. Schließlich ist dieser Wiener Gemeindebezirk für viele noch immer die „Mazzesinsel“.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Das Lemberger Deutsch

    Eine literarische Reise durch Ostgalizien und die Bukowina.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Eine Institution: Die Galerie St. Etienne in New York

    Ein Besuch der Galerie St. Etienne in New York lohnt sich allemal, nicht nur wegen der phantastischen Ausstellungen, die dort mitunter gezeigt werden, sondern vor allem auch wegen des gewaltigen Stücks österreichischer Geschichte, das mit ihr (noch immer) verbunden ist.

    rubriken: Jüdisches Leben
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Bitte kein Tohuwabohu!

    Um kein Tohuwabohu (1) bezüglich der Verwendung von jiddischen oder hebräischen Wörtern bzw. Ausdrücken aus dem Rotwelsch in der deutschen (eigentlich österreichischen) Sprache aufkommen zu lassen, ist in dieser Rubrik die Form von Mini-Texten gewählt.

    rubriken: Unterwegs mit
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Grenzen überwinden

    Kennengelernt habe ich Christine de Grancy bei einer Pressekonferenz gegen Rassismus vor ziemlich genau zehn Jahren. Seither treffen wir uns gelegentlich, meist bei Eröffnungen von Ausstellungen ihrer Fotos, und wundern uns, warum wir uns nicht öfter sehen.

    rubriken: Jüdisches Leben
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Bitte kein Tohuwabohu

    Um kein Tohuwabohu (1) bezüglich der Verwendung von jiddischen oder hebräischen Wörtern bzw. Ausdrücken aus dem Rotwelsch in der deutschen (eigentlich österreichischen) Sprache aufkommen zu lassen, ist in dieser Rubrik die Form von Mini-Texten gewählt.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • Wie jüdisch war der Hagenbund?

    Bettina Ehrlich-Bauer, Josef Floch, Fritz Schwarz- Waldegg: drei der etwa fünfzehn jüdischen Mitglieder des Hagenbundes, die in der Zeit von 1933 bis 1938 gemeinsam mit rund 45 anderen durchgehend dieser Künstlervereinigung angehörten. Drei Mitglieder mit unterschiedlicher sozialer Herkunft und unterschiedlichem Schicksal.