Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe:  Robert Schindel | Nr. 48 (2/2012) - Tamus 5772
  • Kvetch und Kvell

    Wer in New York mit offenen Ohren durch die Straßen geht, hört viele Wörter, die ihm irgendwie bekannt vorkommen. NU hat sich auf die Spuren des Jiddischen in der New Yorker Umgangssprache begeben.

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  • ausgabe:  Anja Salomonowitz | Nr. 49 (3/2012) - Elul 5772 / Tischri 5773
  • Der geniale Sprachverdreher

    Er schüttelte Reime und Noten aus dem Ärmel wie kein anderer. Porträt des jüdischen Multitalents Franz Mittler, dessen Kunst heuer beim Kammermusikfestival auf Schloss Laudon gewürdigt wurde.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Jüdische Piraten in der Karibik

    Flucht vor der Inquisition und Vertreibung brachten Ende des 15. Jahrhunderts Juden aus Spanien und Portugal bis in die Karibik, wo manche von ihnen – sehr erfolgreich – als Gesetzlose lebten. Jüdische Piraten attackierten und plünderten die Flotte der spanischen Könige mit Schiffen, die Namen wie „Prophet Samuel“, „Königin Esther“ und „König Salomon“ trugen.

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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • „Nun leben wieder Juden im 2.“

    Unter diesem Titel wurde im November 2015 im Bezirksmuseum Leopoldstadt eine Dauerausstellung eröffnet, die dem jüdischen Leben als Teil des Kulturund Erscheinungsbildes der Leopoldstadt Rechnung tragen soll. Schließlich ist dieser Wiener Gemeindebezirk für viele noch immer die „Mazzesinsel“.

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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Das Lemberger Deutsch

    Eine literarische Reise durch Ostgalizien und die Bukowina.

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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • B&H – Eine New Yorker Institution

    Auf die höfliche Anfrage, mit einem Vertreter von B&H bezüglich eines Artikels in einer österreichisch-jüdischen Zeitschrift sprechen zu dürfen, kam eine ebenso höfliche, aber dedizierte Absage: „Thank you for your interest in B&H Photo. We are flattered you’d think of us … we must decline.“ Shofar so good! Aber kein Grund, keinen Artikel über das New Yorker Geschäft B&H zu schreiben.

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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • Zeugnis der Ausdauer: Das Museum of Jewish Heritage in New York

    Gebaut in Form eines Davidsterns, hat das Museum of Jewish Heritage in New York die Mission, den Menschen die Vielfältigkeit des jüdischen Lebens zu zeigen – aber auch die Gefahr der Intoleranz, die zum Holocaust geführt hat.

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  • ausgabe:  Timna Brauer | Nr. 52 (2/2013) - Tamus 5773
  • Vertriebene Musik

    Es ist gar nicht so einfach, einen übergeordneten Begriff für die Musik von unter dem Naziregime verfolgten Komponisten bzw. Musikern zu finden. Vertriebene Musik, Musik im Exil, verbotene Musik? Vertrieben oder ermordet wurden Menschen. Manche von ihnen hinterließen bloß Spuren ihres musikalischen Könnens. Viele von ihnen warten noch immer auf Anerkennung. Und es waren nicht ausschließlich rassistische Verfolgungen, die viele in die Emigration zwangen.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Eine Institution: Die Galerie St. Etienne in New York

    Ein Besuch der Galerie St. Etienne in New York lohnt sich allemal, nicht nur wegen der phantastischen Ausstellungen, die dort mitunter gezeigt werden, sondern vor allem auch wegen des gewaltigen Stücks österreichischer Geschichte, das mit ihr (noch immer) verbunden ist.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Bitte kein Tohuwabohu!

    Um kein Tohuwabohu (1) bezüglich der Verwendung von jiddischen oder hebräischen Wörtern bzw. Ausdrücken aus dem Rotwelsch in der deutschen (eigentlich österreichischen) Sprache aufkommen zu lassen, ist in dieser Rubrik die Form von Mini-Texten gewählt.