rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Die bucharische Community – das neue jüdische Zentrum Wiens

    Vom aschkenasisch (europäisch)- jüdischen Teil der Wiener jüdischen Gemeinde weitgehend unbemerkt, hat sich in Wien ein blühendes Leben des sephardischen (orientalischen) Judentums entwickelt. Diese Community hat eine beachtliche Infrastruktur entwickelt. Damit haben sich die Sepharden auch zahlenmäßig zum wesentlichen Faktor der Gemeinde entwickelt. Dies wird auch das Bild der Kultusgemeinde ändern.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • “Der Sechstagekrieg in Wort und Bild”

    Juni 1967: Eine veritable Schlacht fand auch im 8. Wiener Gemeindebezirk statt. Eine Polsterschlacht in unserer Wohnung nämlich. Unsere Eltern waren, wie jedes Jahr im Juni, in Italien auf Kur. Es kam, wie es kommen musste: Auch in Wien gab es einen ordentlichen Kollateralschaden. Der wunderschöne Kristallluster in unserem Wohnzimmer ging in Brüche. Mit größtem Bangen erwarteten wir den Tag der Rückkehr unserer Eltern.

    rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der “Thomas Alva Edison” aus Wien

    So manche schier unglaubliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt ungeschrieben. Die Geschichte des gebürtigen Österreichers Heinz Joseph Gerber war lange Zeit eine solche. Erst nachdem sein Sohn David J. Gerber ein Buch über das außergewöhnliche Leben seines Vaters herausbrachte, wurde die Geschichte des „Thomas Alva Edison der Produktionstechnik“ weiteren Kreisen bekannt – bisher jedoch nur in den USA, noch nicht in Österreich.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ist das gut für die Juden?

    Wir können nicht anders. Unsere Vorfahren haben jahrhundertelang in ständiger Bedrohung gelebt. Ängstlich haben sie jede noch so kleine Veränderung beobachtet, um rechtzeitig vor einer drohenden Gefahr gewarnt zu sein. Änderte sich etwas, lautete die Frage: „Ist das gut für die Juden?“

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Orthodox, orthodoxer, noch orthodoxer, …

    Vor einiger Zeit wurde ich Zeuge einer Diskussion, bei der es darum ging, ob man sich am Schabbat überhaupt duschen dürfe und wenn ja, ob mit warmem Wasser. Eine Frau aus chassidisch- orthodoxem Umfeld zitierte ihren Rebben, dass man sich am Schabbat nur mit „geschepptem“ (sprich: mit einer Kelle oder Ähnlichem geschöpften) Wasser waschen solle.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Eine Neudefinition der Gemeinde steht an

    Fünf Thesen und eine Empfehlung für unsere Gemeinde nach der Bundespräsidentenwahl.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Ohne “Joni” kein “Bibi”

    Jonathan („Joni“) Netanjahu (1946– 1976) war der um drei Jahre ältere Bruder des derzeitigen israelischen Premierministers Benjamin („Bibi“) Netanjahu. Jonathan, ein militärischer Haudegen, hatte schon vor der Entebbe- Geiselbefreiung an zahlreichen Kommandoaktionen der Eliteeinheit Sajeret Matkal der israelischen Armee teilgenommen.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Dispute zuliebe des Himmels

    Das Auskämpfen unterschiedlicher Positionen gehört zu den elementarsten Traditionen des Judentums. Sei es in religiösen oder politischen Fragen – unter Juden lässt sich vortrefflich streiten. Wie heißt es doch so schön: Zwei Juden – drei Meinungen.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Unschöne Tendenzen in unserer Gemeinde

    Es herrscht eine beträchtliche Zwietracht in unserer jüdischen Gemeinde. Erschreckend ist dabei sowohl deren Ausmaß als auch die dabei eingesetzte bösartige Energie. Hier einige exemplarische Beispiele für die Ausgrenzung, ja Hetze gegen Menschen in unserer Gemeinde:

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Die großen Herausforderungen im Judentum

    Einige Entwicklungen im vergangenen jüdischen Kalenderjahr kündigen massive Änderungen im Judentum an. In Israel wird die Autorität der beiden Oberrabbiner und vor allem deren Oberhoheit über die Konversionen zum Judentum in Frage gestellt und durch die Gründung privater religiöser Gerichte unterlaufen. Diese werden Übertritte zum Judentum erleichtern. Diese Rabbinatsgerichte haben bereits ihre Tätigkeit aufgenommen und sollen in Zukunft auch außerhalb Israels tätig werden.