rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Ben Dagan | Nr. 70 (04/2017) - Kislev 5778
  • Die tatsächlichen Fragen des Judentums heute

    Mehr als ein Jahr sind seit der Bestellung von Arie Folger zum neuen Wiener Oberrabbiner vergangen. Zuletzt gingen seinetwegen die Wogen in der Gemeinde hoch. Durch seine persönlichen Umgangsformen, die sich stark von jenen von Oberrabbiner Eisenberg unterscheiden, sowie Änderungen von Inhalt und Stil der Gebetsordnung hat sich die Atmosphäre im Wiener Stadttempel sehr stark verändert.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Wenn ich nicht für mich sorge…

    Rufen Sie doch einmal die Homepage der Israelitischen Kultusgemeinde Wien auf (www.ikg-wien.at) und wählen Sie dort unter der Rubrik „News & Medien“ den Unterpunkt „Neuigkeiten“. Dieser enthält die aktuellen offiziellen Aussendungen der Kultusgemeinde. Am heutigen Tag (Ende Juli 2017) waren dort auf den ersten fünf Seiten insgesamt 45 Stellungnahmen zu lesen. 19 Meldungen befassen sich mit Israel, 18 mit dem Thema Antisemitismus und lediglich acht mit Themen der jüdischen Gemeinde – diese noch dazu von eher trivialem Inhalt wie Ehrungen, eine Traueranzeige oder die Bekanntgabe des Wahltermins.

    rubriken: Interview, Jüdisches Leben
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  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • Die jüdischen Gene

    Professor Markus Hengstschläger ist nicht nur ein international renommierter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genetik, dessen Institut humangenetische Diagnostik betreibt. Er ist auch ein hervorragender Redner und Gesprächspartner, der es schafft, komplexe Inhalte so zu erklären, dass man sie auch als Laie versteht.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Für einen „intellektuellen Guerillakrieg“

    Bret Stephens zählt mit seinen 43 Jahren bereits zu den renommiertesten politischen Kolumnisten Amerikas. Martin Engelberg traf den US-Journalisten in New York, im berühmten Hauptgebäude der New York Times in Manhattan.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Pamela Rendi-Wagner | Nr. 68 (02/2017) - Tamus 5777
  • Für eine moderne jüdische Identität

    Bekanntlich stehen im Herbst Neuwahlen in Österreich an. Das bedeutet – sogenannte – gute und schlechte Nachrichten für die jüdische Gemeinschaft. Die wichtigste gute Nachricht ist: Mit Christian Kern oder Sebastian Kurz haben zwei Persönlichkeiten die besten Chancen, Bundeskanzler zu werden, deren Sympathie für die jüdische Community und für den Staat Israel unbestritten ist.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Die bucharische Community – das neue jüdische Zentrum Wiens

    Vom aschkenasisch (europäisch)- jüdischen Teil der Wiener jüdischen Gemeinde weitgehend unbemerkt, hat sich in Wien ein blühendes Leben des sephardischen (orientalischen) Judentums entwickelt. Diese Community hat eine beachtliche Infrastruktur entwickelt. Damit haben sich die Sepharden auch zahlenmäßig zum wesentlichen Faktor der Gemeinde entwickelt. Dies wird auch das Bild der Kultusgemeinde ändern.

    rubriken: Nahost
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • “Der Sechstagekrieg in Wort und Bild”

    Juni 1967: Eine veritable Schlacht fand auch im 8. Wiener Gemeindebezirk statt. Eine Polsterschlacht in unserer Wohnung nämlich. Unsere Eltern waren, wie jedes Jahr im Juni, in Italien auf Kur. Es kam, wie es kommen musste: Auch in Wien gab es einen ordentlichen Kollateralschaden. Der wunderschöne Kristallluster in unserem Wohnzimmer ging in Brüche. Mit größtem Bangen erwarteten wir den Tag der Rückkehr unserer Eltern.

    rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Der “Thomas Alva Edison” aus Wien

    So manche schier unglaubliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts bleibt ungeschrieben. Die Geschichte des gebürtigen Österreichers Heinz Joseph Gerber war lange Zeit eine solche. Erst nachdem sein Sohn David J. Gerber ein Buch über das außergewöhnliche Leben seines Vaters herausbrachte, wurde die Geschichte des „Thomas Alva Edison der Produktionstechnik“ weiteren Kreisen bekannt – bisher jedoch nur in den USA, noch nicht in Österreich.

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ist das gut für die Juden?

    Wir können nicht anders. Unsere Vorfahren haben jahrhundertelang in ständiger Bedrohung gelebt. Ängstlich haben sie jede noch so kleine Veränderung beobachtet, um rechtzeitig vor einer drohenden Gefahr gewarnt zu sein. Änderte sich etwas, lautete die Frage: „Ist das gut für die Juden?“

    rubriken: Engelberg
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  • ausgabe:  Benny Fischer | Nr. 65 (03/2016) - Elul 5776
  • Orthodox, orthodoxer, noch orthodoxer, …

    Vor einiger Zeit wurde ich Zeuge einer Diskussion, bei der es darum ging, ob man sich am Schabbat überhaupt duschen dürfe und wenn ja, ob mit warmem Wasser. Eine Frau aus chassidisch- orthodoxem Umfeld zitierte ihren Rebben, dass man sich am Schabbat nur mit „geschepptem“ (sprich: mit einer Kelle oder Ähnlichem geschöpften) Wasser waschen solle.