Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Ehrung für einen frühen Wegbereiter der Exilforschung

    Egon Schwarz, einem US-amerikanischen, aus Wien stammenden Literaturwissenschaftler und frühen Wegbereiter der Exilforschung, wurde im Oktober 2016 im Literaturhaus Wien die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Exilforschung verliehen.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Maschek | Nr. 64 (02/2016) - Siwan 5776
  • Grenzen-los?

    Anita Haviv-Horiner ist gebürtige Wienerin, lebt in Israel und arbeitet in der politischen Bildung mit Schwerpunkt auf dem deutsch-israelischen Dialog. In ihrem neuen Buch berichten Deutsche, die in Israel, und Israelis, die in Deutschland leben, über ihre besondere Lebenssituation.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • “Shalom Alaikum” – Globalisierung in der Flüchtlingshilfe

    Eine New Yorker Gruppe von ganzheitlichen TherapeutInnen kam nach Wien, um in der Flüchtlingsbetreuung auszuhelfen.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Jüdisches Selbstverständnis

    Andrea Reiters Buch „Contemporary Jewish Writing. Austria After Waldheim“ zeigt, wie während der Waldheim-Affäre die jüngere Generation jüdischer Intellektueller einen ehrlichen Umgang Österreichs mit seiner NS-Vergangenheit forderte und dabei ein neues Selbstverständnis entwickelte.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: ,
  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • Die Schriftsetzerin des kollektiven Gedächtnisses

    Die Schriftstellerin Esther Dischereit im Porträt.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Die Jazz-Baroness

    Pannonica Rothschild, genannt Nica, das schwarze Schaf des englischen Zweigs der berühmten Bankiersdynastie, brach aus dem goldenen Käfig aus und landete auf Umwegen in der New Yorker Jazz- Szene der 1950er-Jahre, wo sie ihre Bestimmung und ihre Liebe fand.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Die Apfelstrudelbäckerin von Shanghai

    Mit Shanghai fern von wo hat Ursula Krechel ein beeindruckendes Buch über die jüdische Emigrantenszene in Shanghai vorgelegt, die „Shanghailander“, wie sie sich ironisch nannten. Mit dokumentarischer Sorgfalt und großem erzählerischen Können schildert sie die Schicksale von Menschen, die sich durchschlugen, und solchen, die scheiterten.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Erich Lessing | Nr. 31 (1/2008) - Nissan 5768
  • Die Revanche Gottes

    Religion ist ein großes Thema, nicht nur, wenn es um den Islam geht. Es wäre an der Zeit, dass sich Europa auf seine säkulare Tradition besinnt.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Heute im NU, morgen in Hollywood | Nr. 29 (3/2007) - Tishrei 5768
  • Arisierung als Mittel der Kriegsfinanzierung

    Die Nazis transferierten geraubtes Vermögen der ermordeten Juden, eroberten Länder systematisch in ihre Staatskasse und finanzierten damit den Krieg. Der Historiker Götz Aly hat diesen bisher vernachlässigten Aspekt aufgearbeitet.

    rubriken: Rezension
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  • ausgabe:  Juden verstecken war auch Widerstand | Nr. 28 (2/2007) - Tamus 5767
  • Judentum als Ehrensachen

    “Solange es Leute gibt, die es kümmert, ob ich ein Jude bin, der vorgibt, keiner zu sein, so lange muss ich Jude bleiben, auch wenn ich mir innerlich nicht jüdischer vorkomme als ein geräucherter Schweineschinken . es ist eine Ehrensache für mich”, sagt Louis Begleys neuer Romanheld am Anfang des Buches. Es dreht sich um unterschwelligen Antisemitismus an der Elite-Uni Harvard – und in der Nachkriegsgesellschaft.