Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Robert Schindel | Nr. 48 (2/2012) - Tamus 5772
  • „Ich bin unersättlich.“

    Wie kam der Schriftsteller Robert Schindel zu seiner Opernliebe, allen voran jener zu Richard Wagner? Im zweiten Teil unserer Serie „Unterwegs mit“ begleitete Helene Maimann ihn in die Staatsoper, um es herauszufinden.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Anja Salomonowitz | Nr. 49 (3/2012) - Elul 5772 / Tischri 5773
  • Das Geschrei der gefüllten Ente

    Helene Maimann über Mickey Katz, den in Vergessenheit geratenen Paten der Klezmer-Renaissance.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • No Happy End

    Vor siebzig Jahren patentiert und heute überall in der digitalen Welt: Helene Maimann über die bahnbrechende Idee von „Lady Bluetooth“ Hedy Lamarr.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • Sophiemania!

    Geboren als Sonia Kalisch in der Ukraine, wurde Sophie Tucker ein Superstar in Amerika. Sie eroberte den Broadway und Hollywood und ging als „Red Hot Mama“ in die Musikgeschichte ein .

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Michael Häupl | Nr. 32 (2/2008) - Siwan 5768
  • Der Springer und seine Engel

    Sieben Mal – mindestens! – ist Leo Bretholz dem Tod von der Schaufel gesprungen, und damit meine ich: gesprungen. Vom Herbst 1938 bis zum Sommer 1944 war er auf der Flucht vor der Deportation, und immer wieder kam ein Engel daher, der ihm half, den Sprung zu wagen, zu überleben und dann den nächsten Schritt zu tun.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Ruth Westheimer | Nr. 30 (4/2007) - Tewet 5768
  • Von Liebe und Finsternis

    Der israelische Schriftsteller Amos Oz über Familien, Rebellionen, beschreibbare und unbeschreibbare Erfahrungen, seine Träume über Israels Zukunft und den nie beigelegten Streit mit seinem Vater.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Das Geschäft mit der Kunstrestitution | Nr. 26 (4/2006) - Kislew 5767
  • Meine Reisen nach Sefarad führen mich zu mir

    Sie geht durch ihre Wohnung im Wiener Servitenviertel, ihr leichtfüßiger Sopran schwingt wie früher durch die Räume. Es ist fast zwanzig Jahre her, seit ich zuletzt hier war, Gesangstunden nehmen. Die Escribano hat sich kaum verändert. Und die Wohnung auch nicht. Gemütliches Kreativchaos, überall Noten, Texte, Bücher, CDs. Sie springt auf einen Sessel, um von einem Kasten ein Plakat ihrer „Sefardischen Lieder“ herunterzuholen, zieht es unter Schachteln mit weiteren Musikalien hervor. „Marie-Thérese“, sage ich, „im Internet habe ich heute einen Hinweis gefunden, Jahrgang 1926?. lächerlich. Das muss ein Irrtum sein.“

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Wir müssen Stopp sagen | Nr. 23 (1/2006) - Kislev 5766
  • Es ist mir wichtig, unter den Juden vorzukommen

    Wir hatten uns viele Jahre nicht gesehen – sicher nicht, seit sie 1988 nach Deutschland gegangen war, und auch vorher sind wir einander nicht oft begegnet. Als sie im Februar 2006 bei einer jüdischen Frauenkonferenz in Berlin vor mir stand, sagte sie „Servus, Helly“ und ich „Hallo, Erica!“ und wir unterhielten uns und alles war ganz einfach, als kennten wir uns schon ewig. Was ja auch stimmt. Da war eine selbstverständliche Nähe, obwohl wir wenig voneinander wissen. Ich wusste mehr über sie als sie über mich, sie hat in ihren Büchern immer auch über sich selbst geschrieben. Jetzt wollte ich sie kennen lernen. Einen Monat später trafen wir uns in Wien.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Alfred Gerstl | Nr. 13 (3/2003) - Tischrei 5764
  • Ich bin ein Makkabäer

    Im Büro seiner Grazer Wohnung hängen die Porträts sehr unterschiedlicher Menschen: Die Landeshauptleute Josef Krainer jr. und Waltraud Klasnic. Ein Plakat mit Arnold Schwarzenegger, dem Ziehsohn, wie die Zeitungen gerne schreiben. Und ein gerahmtes Foto von Josip Broz Tito. „Was glauben Sie, welche Augen die Leute machen, wenn sie den Tito hier sehen“, sagt Alfred Gerstl. Unter Schwarzenegger und Tito steht eine Menora.

    rubriken: 
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Jüdisches Handwerk in Wien | Nr. 35 (1/2009) - Nisan 5769
  • Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen

    „Who let the Jews out“ heißt dieser Cartoon, den es auf YouTube zu sehen gibt. Und was hält der Beifahrer in der Hand? Erraten: Mazzes!