Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Christian Rainer | Nr. 66 (04/2016) - Kislev 5777
  • Schnee aus der Wüste

    Die Gletscherbahnen Pitztal schwören auf eine Schneekanone aus Israel. Sie kann selbst bei Plusgraden Schnee erzeugen.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • Der Talmund als Wertanlage

    Rituelle jüdische Gegenstände als Kunstinvestition? Ein lukrativer Nischenmarkt für Kenner – und mit manchen Fragezeichen versehen.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • “Ich rebelliere”

    Marina Weisband – als Mädchen aus der Piratenpartei ist sie bekannt geworden, im Ukraine- Konflikt hat sie sich zu Wort gemeldet, alles, was mit Internet zu tun hat, ist ihr Metier. Und ihre Religion? Das ist Rebellion, sagt die in Kiew geborene Jüdin.

    rubriken: Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Die rumänischen Menschenhändler

    Vor 25 Jahren bricht im Dezember das Regime der rumänischen Kommunisten in einer blutigen Revolution zusammen. Vor allem die Minderheiten haben bis zum Schluss für die dringend gebrauchten Devisen aus dem westlichen Ausland gesorgt: Bukarest hat sie verkauft. 280.000 Juden verlassen Rumänien auf diesem Weg. Entschuldigt hat sich bei ihnen niemand.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Sebastian Kurz | Nr. 57 (3/2014) - Elul 5774 / Tischri 5775
  • „Die Schönheit der Emotionalität“

    Ben Becker im Gespräch über das Programm „Zweistimmig – Hommage an Paul Celan“.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • „Schwer zu sein a Jid“ – besonders auf der Bühne

    Das Jüdische Staatstheater in Bukarest bringt als eines der letzten Häuser Europas regelmäßig jiddische Stücke auf die Bühne – in Originalfassung. Für die überwiegend christlichen Schauspieler bedeutet das nicht nur, jiddische Vokabel zu lernen, sondern fordert auch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur.

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • Das zweite Leben des Leopoldstädter Tempels

    Die Synagoge in der Wiener Tempelgasse wurde 1938 zerstört. Wer sie heute besichtigen will, muss ins Ausland reisen. In halb Europa wurde das Gotteshaus im 19. Jahrhundert kopiert. Auch in Rumänien.

    rubriken: Jüdische Museen, Serie
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  • ausgabe:  Timna Brauer | Nr. 52 (2/2013) - Tamus 5773
  • Im Dreiländereck der Geschichte

    Der rumänische Landkreis Satu Mare (deutsch Sathmar) beherbergt eine wechselvolle jüdische Vergangenheit, mehr jüdische Friedhöfe als Mitglieder in der Gemeinde und eine große Synagoge, in der gerade ein Museum eingerichtet wird. Bis zur Eröffnung probt hier noch der katholische Kirchenchor.

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • Der wirtschaftspolitische Vater der Tea Party

    Der österreichisch-amerikanische Ökonom Ludwig von Mises hat in den 20er-Jahren die Politik des billigen Geldes zum Grundübel der Krisenbekämpfung erklärt. Wie aktuell ist Mises heute, wo Zentralbanken auf der halben Welt die Druckmaschinen auf Anschlag arbeiten lassen?

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • Davidstern im Tanzlokal

    Die Donau Bar hinter dem Museumsquartier soll eine Synagoge gewesen sein, so will es eine urbane Legende. Doch was sagen die Archive? Eine Spurensuche in der Vergangenheit der Säulenhalle.