Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • Holocaust-Gedenken ohne Juden – Eine ungarische Farce

    Das von Viktor Orbán ausgerufene Holocaust-Gedenkjahr 2014 ist nichts anderes als die Fortsetzung eines umfassenden nationalistischen Revisionismusprojekts. Der Boykott durch die ungarischen jüdischen Gemeinden und internationale Proteste lassen die Regierung kalt.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  Gute Lösungen | Nr. 46 (4/2011) - Kislev 5772
  • Ein Dialog ganz nach österreichischem Geschmack

    Die Kritik am neu gegründeten Dialogzentrum für Weltreligionen mehrt sich. Im Außenministerium will man dennoch am saudi-arabischen Prestigeprojekt festhalten – nicht nur aus religiösen Gründen.

    rubriken: Artikel
  • SCHLAGWöRTer: 
  • ausgabe:  André Heller | Nr. 47 (1/2012) - Nisan 5772
  • European Jewish Parliament – Intransparency International?

    Es klingt fast wie ein Witz. Zwei milliardenschwere ukrainische Oligarchen gründen ein privat finanziertes Europäisch-Jüdisches Parlament – außerhalb aller bestehenden Strukturen jüdischer Repräsentation. Per Internet wird eine chaotische und völlig intransparente Wahl der Parlamentsmitglieder durchgeführt, die nun als Vertreter des europäischen Judentums in Brüssel positioniert werden sollen.

    rubriken: Interview, Nahost
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  • ausgabe:  André Heller | Nr. 47 (1/2012) - Nisan 5772
  • „Ein Regimewechsel in Syrien schwächt den Iran in jedem Fall“

    Wohin bewegt sich Syrien? Der israelische Syrien-Experte Jonathan Spyer erklärt die Strategie des Herrschers Assads, Chancen und Probleme der syrischen Opposition, allen voran der Freien Syrischen Armee, die Konsequenzen eines möglichen Sturzes des Regimes und die Verantwortung des Westens.

    rubriken: Artikel, Interview, Nahost
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  • ausgabe:  Robert Schindel | Nr. 48 (2/2012) - Tamus 5772
  • „Das Letzte, was wir wollen, ist Krieg. Aber das ist nicht unsere Entscheidung.“

    Israel und das iranische Atomprogramm: Zehn Fragen an den israelischen Botschafter in Österreich, Aviv Shir-On

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • „Munkács ist so etwas wie eine Idee geworden“

    Was ist von der berühmten jüdischen Stadt am Latorca geblieben, welche Bedeutung hat sie für Munkácser Juden und deren Nachkommen heute? NU hat sich unter Wiener Munkácsern umgehört.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • Made in Israel: Kauft nicht beim Siedler!

    Die SPÖ-Abgeordnete Christine Muttonen spielt mit ihrer parlamentarischen Anfrage zur gesonderten Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen der antiisraelischen Boykottbewegung in die Hand – in Europa liegt sie damit voll im Trend

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Amy Winehouse | Nr. 53 (3/2013) - Tischri 5774
  • „Es geht darum, die Leute nach Wien zurückzubringen“

    Seit 1989 besuchten rund 3.000 vertriebene Wiener Jüdinnen und Juden auf Einladung des Jewish Welcome Service ihre Heimatstadt. NU sprach mit der Generalsekretärin Susanne Trauneck über ihre Arbeit mit Leon Zelman, die Zukunft der Organisation und den heuer erstmals verliehenen Leon-Zelman-Preis.

    rubriken: Artikel, Zeitgeschichte
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  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • „Wien ist ein Teil meines Lebens“

    Seit 1989 lädt der Jewish Welcome Service vertriebene österreichische Jüdinnen und Juden nach Wien ein. Zuletzt besuchten Anfang Oktober etwa 80 Personen, unter anderem aus Israel, Argentinien, Peru, Australien, Großbritannien und den USA, ihre ehemalige Heimatstadt.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Daniel Barenboim | Nr. 55 (1/2014) - Nissan 5774
  • Österreichs „kalte Amnestie“ für NS-Täter

    Das laufende Verfahren gegen einen ehemaligen Auschwitz-Wächter zeigt einmal mehr: Die Versäumnisse der österreichischen Justiz im Umgang mit NS-Verbrechen sind ein roter Faden in der Geschichte der Zweiten Republik.