rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Gal Gadot | Nr. 69 (03/2017) - Elul 5777/Tischri 5778
  • “Solche Menschen werden nicht mehr hergestellt”

    Am 23. Juli 2017 verstarb Viennale-Chef Hans Hurch völlig überraschend in Rom. Keine zwei Wochen zuvor hatte er mit NU ein ausführliches Gespräch geführt, das nicht als Abschied gedacht war.

    rubriken: Interview
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  • ausgabe:  Erwin Steinhauer | Nr. 67 (01/2017) – Adar/Nissan 5777
  • Wien, ich komme!

    Eric Pleskow, 92, heißt NU in seinem Apartment willkommen: Es ist Teil eines komfortablen Retirement Homes im US-amerikanischen Stamford, Connecticut. Vom Bücherregal grüßen einige der Oscars, die Pleskow in seiner höchst erfolgreichen Karriere als Filmproduzent für Klassiker wie „Amadeus“ oder „Einer flog übers Kuckucksnest“ gewinnen konnte.

    rubriken: Artikel
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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • “Broad City”: Ilana und Abbi im jüdischen New Yorker Wunderland

    Hollywood ist tot – aber Fernsehserien sind lebendiger denn je.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Der Flüchtling, der den Weltmeister schlug

    Bei der Schacholympiade 1958 in München verloren die Russen im Verlauf des gesamten Turniers nur eine einzige Partie. Ausgerechnet der regierende Weltmeister Michail Botwinnik verlor gegen einen österreichischen Amateur, der ein ungarischer Flüchtling war.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Erika Freeman | Nr.61 (03/2015) - Elul 5775 / Tischri 5776
  • Die strenge Wissenschaft vom Schach

    Großmeister Michail Botwinnik war der sechste Schachweltmeister und begründete die Sowjetische Schachschule.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) - Tamus 5775
  • “Im Schach sitzt die Intelligenz”

    Es gibt Zwerge und es gibt Weltmeister. Dann gibt es aber auch noch geniale Schriftsteller: Ein solcher, Elias Canetti mit Namen, denkt sich 1931 einen Zwerg aus, der Schachweltmeister werden will; und gibt dem Zwerg einen Namen – Siegfried Fischer, genannt „Fischerle“ –, der Schachspielern ein paar Jahrzehnte später äußerst geläufig wird.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Neil Shicoff | Nr. 59 (01/2015) - Nissan 5775
  • Schach als reine Idee oder: Der ewige Kandidat

    Akiba Rubinstein zählte in den 1910er- und 1920er- Jahren zu den weltweit stärksten Spielern und galt als Endspiel-Spezialist.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Nancy Spielberg | Nr. 58 (4/2014) - Kislev 5775
  • Die Polgár-Schwestern: Schach den Männern

    Begabungen sind nicht angeboren, sondern können anerzogen werden – um diesen Standpunkt praktisch nachzuweisen, widmete sich László Polgár völlig der Erziehung seiner drei Töchter Zsuzsanna, Zsófia und Judit. Alle drei wurden exzellente Schachspielerinnen.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Sebastian Kurz | Nr. 57 (3/2014) - Elul 5774 / Tischri 5775
  • Der Ernst des Spiels

    Gary Kasparow gilt als einer der stärksten Spieler der Schachgeschichte. Er hielt den WM-Titel fünfzehn Jahre lang, und auch nach seinem Rückzug als aktiver Spieler blieb er der Schachwelt erhalten.

    rubriken: Schach
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  • ausgabe:  Samuel Reshevsky | Nr. 56 (2/2014) - Siwan 5774
  • Die alte Geschichte vom Wunderkind

    Samuel Reshevsky, als Szmul Rzeszewski in Polen geboren, gilt als eines der ersten Wunderkinder der Schachgeschichte. Bereits als kleiner Bub gab er große Simultanveranstaltungen – im Matrosenanzug.