Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

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  • ausgabe:  Anja Salomonowitz | Nr. 49 (3/2012) - Elul 5772 / Tischri 5773
  • Zug um Zug zum Schachboom

    Als Boris Gelfand im WM-Finale spielte, schaute sogar Premierminister Netanjahu zu. Der Schachmeister ist dafür verantwortlich, dass Israel Schach als jüdischen Sport entdeckt.

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  • ausgabe:  Hedy Lamarr | Nr. 50 (4/2012) - Kislev / Tewet 5773
  • Wilhelm Steinitz – „Hier bin ich der Epstein!“

    Er war der Erste, der den Titel eines Schachweltmeisters trug – den er acht Jahre lang verteidigte. Der Aufstieg des Wilhelm Steinitz vom Kaffeehausspieler zum Begründer der modernen Schachtheorie.

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  • ausgabe:  Susanne Riess | Nr. 51 (1/2013) - Nissan 5773
  • Savielly Grigoriewitsch Tartakower: „Der vorletzte Fehler gewinnt!“

    Der polnisch-französische Schachmeister war auch ein begnadeter Schachschriftsteller, der für seine Aphorismen, die sogenannten Tartakowerismen, bekannt wurde.

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  • ausgabe:  Timna Brauer | Nr. 52 (2/2013) - Tamus 5773
  • Emanuel Lasker: Der große Spieler

    Sein Spielstil wurde als pragmatisch und kämpferisch bezeichnet. Der einzige deutsche Schachweltmeister und Gründer von Lasker’s Chess Magazine war nicht nur Schachspieler, sondern auch Mathematiker und Philosoph.

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  • ausgabe:  Rafael Kishon | Nr. 63 (01/2016) - Nissan 5776
  • „Broad City“: Ilana und Abbi im jüdischen New Yorker Wunderland

    Hollywood ist tot – aber Fernsehserien sind lebendiger denn je.

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  • ausgabe:  Amy Winehouse | Nr. 53 (3/2013) - Tischri 5774
  • Der „Schachbaron“

    Ignaz von Kolisch und die vergessenen Gräber der jüdischen Meister von Wien.

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  • ausgabe:  Marina Weisband | Nr.62 (04/2015) - Kislev 5776
  • Der Flüchtling, der den Weltmeister schlug

    Bei der Schacholympiade 1958 in München verloren die Russen im Verlauf des gesamten Turniers nur eine einzige Partie. Ausgerechnet der regierende Weltmeister Michail Botwinnik verlor gegen einen österreichischen Amateur, der ein ungarischer Flüchtling war.

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  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • „Schach ist Kunst“ oder: Der Hexenmeister aus Riga

    Michail Tal war einst jüngster Weltmeister der Schachgeschichte. Sein Schachstil war spektakulär und mutig und er galt als hervorragender Schachkommentator.

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  • ausgabe:  Arthur Cohn | Nr. 54 (4/2013) Kislev / Tewet 5774
  • „Eigentlich habe ich alles gemacht“

    Ein Gespräch mit dem Theater-, Film- und Fernsehregisseur Wolfgang Glück.

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  • ausgabe:  Daniel Barenboim | Nr. 55 (1/2014) - Nissan 5774
  • Robert James Fischer – Genie und Rüpel, Jude und Antisemit

    Robert James „Bobby“ Fischer war ein bemerkenswerter US-amerikanischer Schachspieler. Seine Siege, sein Leben und seine antisemitischen und antiamerikanischen Äußerungen machten Schlagzeilen.