Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

  • Brüder in Not Nancy Spielberg, Produzentin des Dokumentarfilms 'Above and Beyond' im Interview
    Brüder in Not
    Nancy Spielberg, Produzentin des Dokumentarfilms 'Above and Beyond' im Interview
NU hat Prinz Philipp von und zu Liechtenstein zu einem Gespräch in Wien getroffen.
NU traf Danny Leder zu einem Gespräch über seine Familien-Fluchtgeschichte, sein politisches Engagement im Post-68er-Wien und sein Leben in Paris.
Der designierte Direktor des Wien Museums, Matti Bunzl, im Interview.

Krummschwert und Fleischerbeile

Mit den journalistischen Kommentaren ist das so eine Sache. Da schreibst du in bester Überzeugung, der Welt die Wahrheit erklären zu müssen – und keiner will es wissen.

Brüder in Not

Above and Beyond, ein Dokumentarfilm über jüdisch-amerikanische Piloten, die in Israel während des Israelischen Unabhängigkeitskrieges kämpften, geht auf Tournee. Ein Interview mit der Produzentin Nancy Spielberg.

Die jüdische Fürstin von Liechtenstein

NU hat Prinz Philipp von und zu Liechtenstein in Wien getroffen. Ein Gespräch über eine jüdische Fürstin und die LGT Group, eine führende internationale Privatbank.

Un homme libre

Seit über dreißig Jahren beobachtet und kommentiert Danny Leder das politische und soziale Zeitgeschehen in Frankreich. NU traf ihn zu einem Gespräch über seine Familien-Fluchtgeschichte, sein politisches Engagement im Post-68er-Wien und sein Leben in der Seine-Metropole.

Chanukka aktuell

Als Kind wusste ich nichts von Chanukka. Ich bin im schwäbischen Pietismus aufgewachsen. Aber unser Großvater hat seinen Enkeln die ganze Heilige Schrift vorgelesen, auch die apokryphen Makkabäer- Bücher. Dort wird die Geschichte erzählt, die den Hintergrund für das Chanukkafest bildet.

Galyas Frage

Selbstgespräch im israelischen Alltag.

Lone Soldier – kämpfen und sterben für Israel

Die wenig bekannte Brigade in der Israelischen Armee besteht aus jüdischen Freiwilligen aus der ganzen Welt.

Akiva Orr: Ein israelischer 68er

Akiva Orr gründete in den 60er-Jahren die linkssozialistische Organisation Matzpen. Er stand exemplarisch für den linken Antizionismus in Israel.

Von Frauenkirchen zur Terrorabwehr

Yehuda Guy, Jahrgang 1921, blickt auf ein spannendes Leben zurück. Als Julius Löwenthal in Frauenkirchen geboren, hat er das Jahr 1938 als Mitarbeiter der Kultusgemeinde erlebt, rechtzeitig die Flucht ergriffen und sich nach Palästina durchgeschlagen. Von einem kleinen Posten als Polizist im jungen Staat ...

Die rumänischen Menschenhändler

Vor 25 Jahren bricht im Dezember das Regime der rumänischen Kommunisten in einer blutigen Revolution zusammen. Vor allem die Minderheiten haben bis zum Schluss für die dringend gebrauchten Devisen aus dem westlichen Ausland gesorgt: Bukarest hat sie verkauft. 280.000 Juden verlassen Rumänien auf diesem ...

“Kein richtiges Leben im Falschen”

Raus aus der Verdrängung: Die ÖBB-Ausstellung „Verdrängte Jahre“ arbeitet die Zeit der Bahn im Nationalsozialismus auf. Zuerst in Österreich, dann in Brüssel. DAVID MOCK hat für NU die Ausstellung besichtigt und Besucher interviewt.

Raubkunst: ein erstes Resümee

An die 600.000 Kunstwerke in ganz Europa wurden von den Nazis mit bürokratischer Akribie gewaltsam enteignet, erpresst oder einfach gestohlen.

Die dritte Generation

David Eisenberg über sein Leben als Rabbiner und über kulturelle Unterschiede zwischen Manchester und seiner Geburtsstadt Wien.

Koscher einkaufen, (nicht ganz) leicht gemacht

Eine kleine Shoppingtour durch den zweiten Wiener Gemeindebezirk.

Die Polgár-Schwestern: Schach den Männern

Begabungen sind nicht angeboren, sondern können anerzogen werden – um diesen Standpunkt praktisch nachzuweisen, widmete sich László Polgár völlig der Erziehung seiner drei Töchter Zsuzsanna, Zsófia und Judit. Alle drei wurden exzellente Schachspielerinnen.

Die Stadt ist das Museum

Matti Bunzl, der designierte Direktor des Wien Museums, zu seiner jüdischen Identität, seinem Verhältnis zu Israel, seiner Auffassung von Museum und seiner Liebe zu Wien.

Die Apfelstrudelbäckerin von Shanghai

Mit Shanghai fern von wo hat Ursula Krechel ein beeindruckendes Buch über die jüdische Emigrantenszene in Shanghai vorgelegt, die „Shanghailander“, wie sie sich ironisch nannten. Mit dokumentarischer Sorgfalt und großem erzählerischen Können schildert sie die Schicksale von Menschen, die sich durchschlugen, und solchen, die ...

Es wird einem Angst und bange um Israel

Die jüngste Eskalation der Gewalt in Jerusalem und Gesetzes-Initiativen, die an den Grundfesten des ursprünglichen Selbstverständnisses Israels rütteln, zeigen, wie sehr dieses Land auf tragische Weise immer mehr in den Sumpf der brutalen, irrationalen und menschenverachtenden Konflikte im Nahen Osten hineingezogen wird.

Dajgezzen und Chochmezzen

Peter Menasse und Rainer Nowak haben diesmal im Rocky Docky in Wien- Ottakring gedajgezzt.